FRISCHERES DESIGN INNEN UND AUßENNew_Interstar_8
  • Noch mehr praktische Ablagen rund um den Fahrerplatz
  • Getrennte Funk-Verriegelung für Laderaum und Fahrerhaus
  • Niedriger Geräuschpegel für entspannte Kommunikation

Das zum Modelljahr 2006 modifizierte Exterieur weist den Interstar eindeutig als Mitglied der Nissan-Nutzfahrzeugfamilie aus und schafft eine starke optische Verwandtschaft mit den Baureihen Primastar und Kubistar. Dazu trägt zuvorderst die eigenständige Kühlermaske mit dem zentral angebrachten Nissan-Logo bei.

Prägnant geschnittene Klarglasscheinwerfer im attraktiven Tropfen-Design sowie integrierte Weißglas-Blinkleuchten verhelfen dem Interstar zu einem formal eigenständigen Auftritt. Da die Leuchteinheiten um die Fahrzeugecken herumgeführt sind, ergeben sich zudem weichere Kanten. Der ebenfalls neu gestaltete Stoßfänger beherbergt die optional erhältlichen Nebelscheinwerfer und ist von robuster Struktur: Kleinere Rangierrempler, wie sie im Transporteralltag immer einmal vorkommen können, steckt er ohne bleibende Verformung weg. Das trifft auch auf die Stoßschutzleisten der rechten (serienmäßigen) Schiebetür zu. Durch ihre Öffnung lässt sich eine Europalette problemlos ein- und ausladen. Am Heck mit den zwei separat öffnenden Flügeltüren finden sich hoch angesetzte Rückleuchten, ein modifizierter Stoßfänger und neue Typenschilder.

Auch das Interieur des Interstar hat Nissan an vielen Stellen überarbeitet. Ziel war es, nicht nur ein freundliches Ambiente zu schaffen. Ganz konkret ging es auch darum, Kundenwünsche umzusetzen. Die zahlreichen neuen Ablagen sind hier nur ein Beispiel.

Der Arbeitsplatz des Interstar wartet mit einer ganzen Reihe von Details auf, die den Alltag erleichtern. Dank einer niedrigen Stufe hinter der Vorderachse und einer weit öffnenden Tür ist schon der Einstieg denkbar bequem. Die Sitzposition ist angenehm hoch und lässt sich durch die serienmäßige Höhen- und Neigungseinstellung weiter optimieren. Zusammen mit der tiefen Fensterlinie ergibt sich so eine hervorragende Übersicht nach vorne und zu den Seiten. Großflächige Weitwinkel-Außenspiegel erleichtern den Blick nach hinten und das Rückwärts-Manövrieren.

Die neuen, leicht zu reinigenden Sitzbezüge schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Die Armlehne rechts am Fahrersitz erlaubt entspanntes Fahren und optimale Ergonomie im Zusammenspiel mit dem Joystick-Schalthebel im Armaturenbrett. Zahlreiche neue Ablagen sorgen im oft hektischen Transporter-Alltag für Ordnung. Anstelle des Ablagenetzes in der Mittelkonsole findet sich jetzt ein zwei Liter großes Fach. Rechts neben dem Bildschirm für das Navigationsgerät bietet ein Doppel-DIN-Schacht genügend Einbauraum für die Radio-/CD-Kombination plus einem eventuell benötigten digitalen Tachographen.

Flaschen- und Becherhalter in den Türablagen und in der Konsole zwischen den Sitzen ergänzen das Angebot an Stauraum. Das 5,2 Liter große Handschuhfach ist abschließbar. In der Kastenwagenversion mit hohem Dach (H2) steht zusätzlich eine Ablagegalerie im Fahrerhausdach über der Frontscheibe für Utensilien aller Art und Papiere bis A4 zur Verfügung.

New_Interstar_4Armaturentafel sinnvoll in drei Bereiche gegliedert
Die überarbeitete Instrumententafel gliedert sich in drei Bereiche: Fahren, Information/Kommunikation und Ablagen. Gleich rechts vom Lenkrad liegt griffgünstig der bereits erwähnte Joystick-Schalthebel. Neben den beiden Runduhren für Motordrehzahl und Geschwindigkeit informieren balkenförmige LCD-Anzeigen über den Kraftstoffvorrat und die Motortemperatur. Auf dem Multifunktions-Display in der Mitte des Kombiinstruments lassen sich über den optionalen Bordcomputer zahlreiche weitere Daten ablesen, darunter der Ladezustand der Batterie, der Ölstand und die Restdistanz bis zum nächsten Service-Aufenthalt.

Die unterschiedlichen Ausstattungen hat Nissan jetzt in die drei Stufen „Pro“, „Comfort“ und „Premium“ gegliedert. Diese Ausstattungslinien berücksichtigen dabei sehr individuell den jeweiligen Aufbau und Einsatzzweck. In der Spitzenausstattung „Premium“ reicht die Liste bis hin zum Bordcomputer für Kasten und Kombi bzw. zu Regensensor und Fahrtlichtautomatik beim Bus. Neu ist die getrennte Verriegelung von Fahrerhaus und Laderaum über eine dritte Taste in der Fernbedienung, die beim Kombi ab der Comfort- und beim Kastenwagen ab der Premium-Ausstattung Serie ist.

Bei der 16-sitzigen Bus-Version Ist der digitale Fahrtenschreiber serienmäßig installiert. Bei allen drei Aufbauarten hat Nissan ein optionales Klimapaket im Angebot– bei den Bussen mit separater Klimaregelung für den Fond-Bereich, beim 16-Sitzer zusätzlich mit Fondheizung.

Der niedrige Geräuschpegel im Fahrerhaus kommt dem immer stärker in Logistiknetze eingebunden Transporter-Profi sehr entgegen. Optional steht ein Navigationssystem zur Verfügung.

OPTIMALE RAUM-ÖKONOMIENew_Interstar_10

  • Hoher Ladelängenanteil von bis zu 62 Prozent der Gesamtlänge
  • Große Schiebetüren erleichtern das Einladen auch sperriger Gegenstände
  • Gesamtladevolumina von acht bis 13,9 Kubikmeter

Der Nissan Interstar bietet als eigenständige Baureihe eine Vielzahl an praxisgerechten Varianten. Die Kunden können zwischen drei Radständen (3.078, 3.578 und 4.078 Millimeter), drei verschiedenen Aufbauten und dem Fahrgestell wählen. Als Aufbauten gibt es einen dreisitzigen Kastenwagen, einen neunsitzigen Kombi sowie einen neun- oder 16-sitzigen Bus. In Anbetracht von Laderaumlängen zwischen 2.714 und 3.714 Millimetern ergibt sich schon beim kürzesten Modell ein Verhältnis Laderaum zu Gesamtlänge von 55 Prozent zu Gunsten des Laderaums. Beim längsten Radstand beträgt der Anteil sogar 63 Prozent – hier wurde kein Millimeter verschenkt.

Die große rechte Schiebetür des be- und entladefreundlichen Transporters erleichtert speziell den Zugang zur vorderen Hälfte des Laderaums. Insbesondere bei der Beladung mit Standard-Euro-Paletten (800 mal 1.200 Millimeter) macht sich die mit 1.099 Millimetern extra breite Schiebetür sehr positiv bemerkbar: Hier bleibt viel Platz links und rechts, die Türgummis bleiben vor unsanften Remplern verschont. In der Normalversion ist die Schiebetür 155 cm hoch, bei der Version mit Hochdach reicht die Ladeöffnung mit 180 cm Höhe weit in den Dachbereich hinein. Für den schnellen Laderaumzugang von links ist für den Kastenwagen optional eine zweite Schiebetür erhältlich.

Am Heck öffnen die beiden Flügeltüren serienmäßig um 180 Grad. Dank der mit 54 Zentimetern besonders niedrigen Ladekante gestaltet sich die Ladearbeit ausgesprochen bequem und kraftsparend.

Darüber hinaus ist der neue Interstar auch noch besonders breit und hoch. Je nach Dachvariante betragen die Innenhöhen 1.670, 1.912 oder 2.146 Millimeter. Am Ende ist es die maximale Laderaumbreite von 1.764 Millimetern, die dem Interstar das Prädikat eines Großlademeisters einbringt. Mit 1.282 Millimetern Breite zwischen den Radkästen lässt sich problemlos eine Europalette quer laden.

In der Summe bietet der Interstar Gesamt-Ladevolumina zwischen acht (L1H1) und 13,9 Kubikmetern (L3H3) und eine Nutzlast von bis zu maximal 1.531 Kilogramm beim 3,5-Tonner.
Noch einmal erweitern lässt sich die Nutzlast mit einem Anhänger: Der Interstar darf bis zu zwei Tonnen (gebremste) Anhängelast an den Haken nehmen. Die Achslasten von 1.550 bis 1.850 Kilo vorne und 1.600 bis 2.060 kg hinten zeugen von hohen Reserven. Zur Sicherung der Ladung sind je nach Radstand zwischen sechs und acht stabile, im Boden versenkte Zurrösen vorhanden. Sie entsprechen mit ihrer maximalen Lastaufnahme von 625 kN der DIN 75 410 zur Ladungssicherung. Die geschlossene Trennwand mit einem eingelassenen Fenster zum Laderaum ist beim Kastenwagen Serie.

SAUBERE TURBODIESEL-POWERNew_Interstar_6

  • Drei Euro-4-Common-Rail-Diesel mit 74, 88 und 107 kW (101, 120 und 146 PS)
  • 146-PS-Spitzenmotorisierung mit VTG-Lader und Partikelfilter
  • 100 Liter Tank ermöglicht Reichweiten von bis zu 1.200 Kilometern

Auf die abermals verschärften Abgas-Vorschriften (gültig seit Oktober 2006) hat Nissan mit einem völlig neuen Motorenprogramm für den Interstar reagiert. Es basiert nun ausschließlich auf dem 2,5-Liter-dCi-Diesel, entwickelt vom Allianz-Partner Renault. Schon im Primastar wird dieser Motor als Spitzenmotorisierung eingebaut. Im Interstar ist der 2,5 dCi in den drei Leistungsstufen 74 kW (101 PS), 88 kW (120 PS) und 107 kW (146 PS) erhältlich.

Der neue Motor baut auf der früheren Version des 2,5 dCi auf. Sämtliche Varianten erfüllen selbstverständlich die Euro-4-Grenzwerte: Neugestaltete Brennräume in den Kolben, Hochdruck-Common-Rail-Einspritzung mit 1.600 bar und die gekühlte Abgas-Rückführung (AGR) kennzeichnen alle drei Varianten dieses Vierventilers.

Die Spitzenmotorisierung mit 107 kW(146 PS) ersetzt den bisherigen 3,0-Liter-dCi von Nissan und verfügt serienmäßig über einen Dieselpartikelfilter (DPF), der sich in regelmäßigen Abständen und ohne den Zusatz von Additiven selbst regeneriert. Sein maximales Drehmoment von 320 Nm erreicht der Motor dank seines Turboladers mit variabler Geometrie (VTG-Lader) bereits bei 1.500 Umdrehungen. Der im Vergleich zum früher verwendeten 3,0-Liter-Diesel deutlich leichtere und sparsamere 2,5-Liter-Motor erhöht die Wirtschaftlichkeit des Interstar abermals, der Gewichtsvorteil kommt direkt der Nutzlast zu Gute. Die langen Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sorgen für kurze Standzeiten in der Werkstatt und hohe Verfügbarkeit.

Die beiden anderen Varianten des 2,5 dCi beatmet ein kleiner, schnell ansprechender Turbolader mit fester Geometrie und Waste-Gate. Ihr maximales Drehmoment von 260 Nm (74 kW) beziehungsweise 300 Nm (88 kW) erreichen beide Motoren ebenfalls bei sehr frühen 1.500 Touren. Ein Partikelfilter für die 88 kW/120 PS-Version wird Ende 2006 erhältlich sein. Zusammen mit den serienmäßigen Sechs-Gang-Getrieben erzielen alle drei Einstellungen nochmals deutlich gesenkte Verbrauchswerte bei Fahrleistungen, die keine Wünsche offen lassen: Je nach Aufbauvariante erreicht der Interstar mit der 146-PS-Spitzenmotorisierung bis zu 160 km/h. Die besonders hohen Drehmomente erlauben dabei verhältnismäßig lange Übersetzungen. Durch die weite Spreizung des Sechsgang-Getriebes ergeben sich im Schnellfahrbereich niedrige Drehzahlen, die wiederum für die niedrigen Verbrauchswerte verantwortlich sind. Dennoch geht diese Philosophie nicht auf Kosten der Spritzigkeit. Die feine Abstufung des Getriebes ermöglicht sowohl die kraftvolle Beschleunigung übers gesamte Drehzahlband als auch sparsames Cruisen bei niedrigen Drehzahlen. Das mächtige Drehmoment verleitet dabei zum frühen Hochschalten – ein Kraftstrang mit „eingebauter“ Spritspar-Philosophie.

Ein besonderes Merkmal des Interstar ist auch sein 100 Liter fassender Kraftstofftank. Ein Tank dieser Größe ist im Transportergeschäft beileibe keine Selbstverständlichkeit. Beim Interstar ist er Bestandteil der Serienausstattung. Nicht zu unterschätzen: In Zeiten stark schwankender Dieselpreise erlaubt er eine Bevorratung zum günstigen Tagespreis. Reichweiten um 1.000 Kilometer sind damit problemlos zu erzielen.

Mit dem Angebot einer automatisierten Version des Sechsgang-Schaltgetriebes kommt Nissan den Nutzern im schaltintensiven städtischen Lieferverkehr entgegen. Die Kupplung ist dabei vollständig durch einen elektrischen Stellmotor ersetzt, der auch bei kniffligsten Anfahr- und Rangiersituationen sehr feinfühlig die Arbeit des Kupplungsfußes übernimmt. Die Schaltarbeit überlässt der Fahrer entweder der Automatik oder er greift hier und da selber ein, wenn es die Situation erfordert. Die Schaltlogik dieses automatisierten Getriebes arbeitet adaptiv. Das heißt, die Elektronik passt die Schaltpunkte der Fahrweise an. So animiert zum Beispiel ein ruhiger, besonnener Fahrstil die Elektronik dazu, schon sehr früh, bei noch relativ niedrigen Drehzahlen hochzuschalten. Im täglichen Betrieb lässt sich diese Auslegung in eine messbare Spritersparnis im Bereich von fünf bis acht Prozent ummünzen. Der verschleißmindernde Effekt auf die Kupplung ist ebenfalls belegt und führt zu deutlich verlängerten Kupplungs-Standzeiten.

AUCH BELADEN SICHER IM HANDLINGNew_Interstar_7

  • Doppel-Querlenkervorderachse für sicheres, wankstabiles Fahrverhalten
  • Standfeste Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Elektronisch geregelte Bremskraft-Verteilung und ABS Serie, ESP auf Wunsch

Eine üppige Motorleistung und hohe Zuladungen erfordern ein dementsprechend ausgelegtes Fahrwerk und die dazu passenden, leistungsfähigen Bremsen. Um auch bei voller Beladung ein sicheres Handling zu gewährleisten, entschied sich Nissan beim Interstar an der Vorderachse für eine aufwändige Doppel-Querlenkeraufhängung mit Schraubenfedern und hydraulischen Teleskopstoßdämpfern (Prinzip McPherson). Hinten kommen eine starre Rohrprofil-Hinterachse mit Blattfedern sowie Telekopstoßdämpfer zum Einsatz. Die Fahrwerksabstimmung ist so ausgelegt, dass der sichere Betrieb unter allen Fahrbedingungen – leer und voll beladen, bei Stadt- und Autobahnverkehr – gewährleistet ist. Ein serienmäßiger Drehstab-Stabilisator an der Vorderachse sorgt für hohe Steifigkeit und Wankstabilität auch bei hohen Ladungsschwerpunkten. Die präzise arbeitende Servolenkung trägt maßgeblich zum dynamischen Gesamtcharakter und einfachen Handling des Großraumtransporters bei.

Auch das Bremssystem ist für ein Fahrzeug mit stark wechselnden Beladungszuständen von großer Bedeutung. Daher rüstet Nissan den Interstar generell mit vier Scheibenbremsen (vorne innenbelüftet) sowie ABS aus. Die Bremskraftverteilung übernimmt ein elektronisches Modul mit dem Kürzel EBD (Electronic Brake Distribution). Das EBD registriert eine drohende Überbremsung der Hinterachse viel feinfühliger als ein mechanischer Bremskraftregler. Das elektronisch geregelte System kann daher das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll ausnutzen und trägt damit zu einer weiteren Verkürzung der Bremswege bei – bei gleichzeitig definitiv ausgeschlossener Überbremsung der Hinterachse. Der serienmäßige Bremsassistent hilft zusätzlich, den Anhalteweg im Falle einer Notbremsung zu reduzieren.

Gegen Aufpreis ergänzt ein elektronisches Stabilisierungs-Programm (ESP) den Interstar. Drohen instabile Fahrzustände, greift das ESP mit selektiv an den vier Rädern eingesteuertem Bremsdruck ein und sorgt für ein gezieltes Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs und damit für eine dynamische Stabilisierung kritischer Fahrzustände. Das System arbeitet adaptiv, das heißt, die Elektronik berücksichtigt in ihren Regel-Algorithmen auch den Beladungszustand beziehungsweise den Schwerpunkt der Ladung.

Bremstechnisch ist der Interstar für alle Eventualitäten bestens gerüstet. Die Unempfindlichkeit seiner großzügig dimensionierten Scheibenbremsen gegen Fading wurde in internen Tests erprobt und gemessen: Auch nach zehn Vollbremsungen aus 100 km/h stand ein voll beladener Interstar nach einer Distanz von unter 45 Metern – ein Spitzenwert in der 3,5-Tonnen-Klasse. Hier zahlt sich auch die Wahl von 16-Zoll-Felgen und -Reifen aus, machen sie doch den Einbau besonders großer Bremsscheiben (305 Millimeter Durchmesser) erst möglich. Je nach Nutzlast sind die Interstar-Modelle mit Reifen der Dimensionen 195/65, 215/65 und 225/65 R 16 bestückt und bürgen für eine gute Traktion sowie hohe Seitenführungskräfte.

Fahrer-Airbag und Dreipunkt-Gurte auf allen Plätzen
Auch das Thema Insassenschutz kommt beim Interstar nicht zu kurz. Ein zur Serienausstattung gehörender Fahrerairbag und ein optional erhältlicher Beifahrerairbag sind ebenso Teil der umfassenden Sicherheitsausstattung wie Dreipunkt-Gurte auf allen Plätzen, pyrotechnische Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für Fahrer und Beifahrer, höheneinstellbare Kopfstützen und eine deformierbare Lenksäule, die sich im Falle eines Unfalls zusammenschiebt.

AN DER PRAXIS ORIENTIERT

  • ABS, Fahrerairbag, Servolenkung und rechte Schiebetür ab Werk
  • Neue Ausstattungslinien Pro, Comfort und Premium

Nissan bietet den Interstar als Kastenwagen ab Werk in der bereits umfangreichen Basis-Ausstattung „Pro“ an. In Sachen Sicherheit zählen hier unter anderem zum Standard:

Ausstattung „Pro“ (nur als Kastenwagen):

  • Fahrer-Airbag
  • ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Nissan-Bremsassistent
  • Dreipunktgurte auf allen Plätzen, höheneinstellbar auf den äußeren Sitzen
  • pyrotechnische Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für Fahrer und Beifahrer
  • Scheibenbremsen rundum (vorne innenbelüftet)
  • DIN-Verzurrösen im Laderaumboden
  • Trennwand geschlossen mit Fenster (nur Kastenwagen)
  • Beifahrerdoppelsitzbank mit Dreipunkt-Gurten
  • höheneinstellbare Kopfstützen

Eine Fülle von Komfort-Details erleichterndem Fahrer den Arbeitsalltag:

  • Servolenkung
  • Heck-Flügeltüren, verglast, (Öffnungswinkel 180 Grad
  • Fahrersitz, einstellbar in Länge, Höhe und Neigung, mit Armlehne rechts
  • Radiovorrüstung mit Dachantenne
  • Drehzahlmesser
  • asphärischer Außenspiegel mit zwei Feldern
  • Digitaluhr
  • akustische Warnung für „Licht an“
  • Innenraumbeleuchtung vorn und hinten
  • seitliche Schiebetür rechts (verblecht Kastenwagen, verglast Kombi)
  • Seitenschutzleisten

Das gegen Mehrpreis lieferbare Comfort-Paket (Serie im Interstar Bus) umfasst beim Kastenwagen (Kombi):

Ausstattung „Comfort“, Kastenwagen (Kombi)

  • elektrische Spiegeleinstellung
  • elektrische Fensterheber vorn mit Komfortschaltung Fahrertür
  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung mit Drei-Knopf-Fernbedienung (Kombi: Zweiknopf-Fernbedienung)
  • Türverriegelung automatisch ab 8 km/h
  • nur Kastenwagen: zusätzliche Verzurrösen in den Laderaumseiten (je vier)

Die wesentliche Mehrausstattung des Premium-Pakets:

Ausstattung „Premium“, Kastenwagen (Kombi)

  • Beifahrerairbag
  • Bordcomputer
  • Klimaanlage manuell, vorn
  • Nebelscheinwerfer
  • Radio CD 4x 15 Watt, zwei Lautsprecher (Kombi: vier)
  • Nebelscheinwerfer

Für die Busversionen des Interstar ist bereits die „Comfort“-Ausstattung die Basisausstattung:

Ausstattung „Comfort“, Bus:

  • ABS
  • Bordcomputer
  • Armlehne für Fahrersitz, rechts
  • elektrische Fensterheber (vorn)
  • Hecktüren, verglast (Öffnungswinkel 180 Grad)
  • digitaler Tachograph (16-Sitzer)
  • heizbare Heckscheibe
  • Zentralverriegelung mit Zwei-Knopf-Fernbedienung
  • Geschwindigkeitsbegrenzer (nur 16-Sitzer)

Ausstattung „Premium“, Bus:

  • Fahrlichtautomatik
  • Klimaanlage vorn und hinten
  • Radio CD 4 x 15 Watt
  • Beifahrerairbag
  • Zusatzheizung Fahrgastraum
  • Regensensor


Optionale Ausstattung:

  • Navigationssystem

 


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