Bei der Entwicklung des mit einem 4,5 Liter großen V8-Saugmotor (Bezeichnung VK45) bestückten GT-R verfolgten die Nissan-Renningenieure vor allem drei Ziele:
Gewichtsreduktion an wichtigen Teilen, Senkung des Fahrzeugschwerpunkts und ausgeglichene Gewichtsverteilung, um so ein noch besseres Handling zu erhalten
Mit Hilfe der aerodynamischen Vorteile des neuen GT-R Verringerung des Luftwiderstands und Erhöhung des Anpressdrucks
Noch höhere Leistung des VK45-Motors bei gleichzeitig verringertem Verbrauch
Neben dem direkten Werkseinsatz in der GT500-Kategorie unterstützen Nissan und NISMO die in der Unterklasse GT300 engagierten Privatteams. Ebenso wie die Nissan treu gebliebenen Teilnehmer an der Super Taikyu-Serie setzen auch sie weiterhin das Modell 350 Z ein.