FAMILIENÄHNLICHKEIT BEABSICHTIGT 
- Neue Dimensionen – Zunahme in Länge, Breite und Höhe
- Robustes Erscheinungsbild mit profilierten Schultern
- Hohe Bodenfreiheit, kurze Überhänge und niedrige Ladekante
Obwohl der neue X-TRAIL komplett neu gestylt wurde – alle Karosserieteile sind neu –, besteht eine starke und durchaus beabsichtigte Ähnlichkeit mit dem Urtyp. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Genauso wollen es die Kunden haben.
„Unsere Kundenbefragungen haben ergeben, dass das Design des Urtyps wesentlich zu seinem Erfolg beigetragen hat. Wenn wir die stark Form verändert hätten, wäre dieser Erfolg in Gefahr gewesen", meint Pierre Loing, Vize Präsident, Produktplanung, Nissan Europa
Geradlinig-ehrliches Design Gerade das geradlinige Design mit den profilierten Schultern, die das robuste Erscheinungsbild akzentuieren, schätzten die Kunden besonders. Ebenso wie die tiefe Fensterlinie, die den Innenraum heller gestaltet und die Sicht nach draußen verbessert.
Ergo übernimmt der neue X-TRAIL diese Stilelemente, verfügt aber auch über genügend eigene Features, die ihn für neue Käuferschichten interessant machen.
Größenzuwachs Der X-TRAIL hat in seinen Außenabmessungen gegenüber dem Ur-Modell leicht zugelegt. Wie beim QASHQAI beträgt der Radstand 2.630 Millimeter, ein Zuwachs von fünf Millimetern. Die Gesamtlänge nahm um 175 Millimeter auf 4.630 Millimeter zu. In der Höhe sattelte der X-TRAIL um zehn Millimeter auf und misst jetzt 1.685 Millimeter. In der Breite ist er um 20 Millimeter auf 1.785 Millimeter gewachsen. Auch die Spurweite, die bis dato vorn und hinten 1.530 Millimeter betrug, wurde leicht angehoben: Sie misst jetzt 1.530 für vorn und 1.535 Millimeter für hinten. Trotz seiner neuen Dimensionen besticht der X-TRAIL nach wie vor mit seiner großzügigen Bodenfreiheit (200 Millimeter) und den kurzen Karosserieüberhängen.
Stärke und Stabilität Ein gemeinsames, zentrales Designelement der ersten Generation und des neuen X-TRAIL ist die Dachlinie. Da sie sich zum Heck hin nicht senkt, bleibt ein nahezu kastenförmiger Kofferraumbereich erhalten, der ein Maximum an Ladekapazität bietet. In dieses Raumkonzept passen nahezu senkrechte Seitenfenster und die sanft ausgestellten, parallel zum Dach verlaufenden Schultern, die einen starken, soliden Eindruck erwecken. Das gerippte Dach mit der integrierten Dachreling sorgt für zusätzliche Robustheit.
Die Motorhaube erstreckt sich in einer nahezu horizontalen Linie nach vorn, während die Heckklappe beinahe vertikal abschließt. Dank dieser fast schon kubischen Designsprache kann der Fahrer die Dimensionen und Abmessungen des Fahrzeugs jederzeit genau einschätzen.
Individuelle Styling-Features Obwohl sich die Silhouetten der beiden X-TRAIL-Generationen ähneln, besitzt der Neue durchaus eigene, unverwechselbare Merkmale. Dazu gehört vor allem das prägnant nach oben gezogene dritte Seitenfenster, das die kräftige D-Säule unterstreicht und damit noch dynamischer wirken lässt.
Die hochgezogenen Rückleuchten umrahmen zwar nach wie vor die Heckscheibe, doch sie sind komplett neu gestaltet und haben überdies keinen integrierten Rückfahrscheinwerfer mehr. Dieser sitzt nun im Stoßfänger, direkt neben der Nebelschlussleuchte.
Die dritte Bremslicht erhielt ebenfalls eine neue Position – im Rahmen der Heckscheibe. Dies ermöglicht den Einbau getönter Scheiben, da das Licht nun nicht mehr hinter der Scheibe positioniert ist.
Große Heckklappe, niedrige Ladekante Die Heckklappe reicht beim neuen X-TRAIL tiefer in den Stoßfänger hinein, wodurch sich automatisch die Höhe der Ladekante reduziert. Die Unterkante wurde überdies zum besseren Schutz der Karosserie mit robustem Kunststoff verkleidet. Die Verkleidungen selbst sind in einem dunklen Graphitton gehalten und durch eine graphitfarbene Schutzleiste, die auch Radkästen und Türschweller umgibt, mit der Vorderseite des Wagens verbunden.
Technisches Scheinwerferinnenleben Markant geriet auch die Front: Die betont eckigen Scheinwerfer wirken sehr technisch, vor allem bei Bestückung mit optionalen Xenon-Lampen. Die Stoßfänger wiederum weisen an den Enden aggressivere Konturen auf und dienen so als zusätzlicher Blickfang.
Die Kühlermaske erinnert stark an die des Vorgängermodells, doch das Doppelstreben-Design, das in der gesamten 4x4-Reihe von Nissan Verwendung findet, wird nun durch größer dimensionierte Waben zusätzlich betont.
Die Kühlermaske dient außerdem als visuelles Erkennungszeichen. Bei den XE-Versionen werden die Doppelstreben in der Karosseriefarbe gehalten, während sie ab der SE-Variante – wie auch die Türaußengriffe – verchromt sind. Die Griffe selbst sind eleganter gezeichnet als beim Vorgänger und überspannen nun eine ovale Aussparung.
Zwei Farben mit Anti-Scratch-Lack Die Farbpalette bietet eine Auswahl von acht attraktiven Tönen. Als Besonderheit ist der Lack bei Wahl der Metallic-Farben Sapphire Blue und Black Pearl durch den innovativen „Scratch Shield Paint“ geschützt. Dieser von Nissan erstmals beim Murano zum Einsatz gebrachte Klarlack enthält hochelastische Kunstharze und bewahrt so die unteren Lackschichten vor den Folgen eines Steinschlags oder in Waschanlagen auftretenden Beschädigungen. Kommt es durch Fremdeinwirkung doch einmal zu einem Kratzer, stellt der Anti-Scratch-Lack je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme den Original-Zustand der Oberfläche binnen weniger Tage wieder her.
INNOVATIONEN IM INNENRAUM
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Weiter verbesserte Qualitätsanmutung und Ergonomie
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Klug durchdachter doppelbödiger Kofferraum
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Clevere Stauraumlösung durch gleitendes Schubfach
Beim Innenraumkonzept des neuen X-TRAIL verfolgte Nissan zwei klare Zielsetzungen: Das Interieur sollte noch wandlungsfähiger und die Ausstattungen sowie die Oberflächen noch hochwertiger werden. Beide Ziele wurden erreicht.
Der Gepäckraum zum Beispiel ist sehr viel größer und variabler als der seines Vorgängers – und den konnte man schon keineswegs als klein und statisch bezeichnen. Zur Ausstattung gehört jetzt ein cleveres Schubfach-System unter einem Zwischenboden im Kofferraum.
Hochwertige Materialien, Oberflächen in Softtouch-Anmutung und eine nochmals verbesserte Ausstattung verleihen dem Interieur des neuen X-TRAIL ein Ambiente, das Komfort und Finesse vereint. Weiche, fein gemaserte Oberflächen dominieren den Innenraum; verchromte Türgriffe und silbern eingefasste Rundinstrumente und Regler verleihen den XE-, SE- und Platinum-Versionen ihre besondere Note; beim LE und Platinum kommt zusätzlich ein silberfarbener Ladekantenschutz hinzu.
Bei allen Ausführungen mit dunkler Polsterung werden die Instrumententafel und die Seitenverkleidungen komplett in Schwarz statt zuvor in einer zweifarbigen Schwarz/Grau-Kontrastfarbe gehalten. Für die mit Leder ausgestatteten LE- und Platinum-Varianten besteht die Wahl zwischen einer rein schwarzen und einer schwarz-sandfarbenen Kombination.
Dank der großen Fensterflächen und des groß dimensionierten Sonnendachs – serienmäßig bei LE und Platinum – ist der Innenraum stets mit Licht durchflutet und vermittelt somit Wohlfühlatmosphäre. Das Sonnendach selbst, das über einen automatisch schließenden Sonnenschutz verfügt, bedeckt eine Fläche von 0,59 m2 und ist 80 Zentimeter länger als im Vorgänger.
Neues Cockpit-Design Im Inneren fallen die neuen Rundinstrumente sofort ins Auge. Sie sind im X-TRAIL der zweiten Generation hinter dem Multifunktionslenkrad statt wie ursprünglich zentral in der Mittelachse des Innenraums positioniert.
Die überwiegende Mehrheit der Kunden war von der mittigen Anordnung der Instrumente durchaus angetan, was teilweise darauf zurückzuführen war, dass dieses Layout ein großes Staufach direkt vor dem Fahrer ermöglichte. Dennoch wurden die Anzeigen aus rein praktischen Gründen wieder zurückversetzt.
Denn indem die Nissan Designer das Kombiinstrument nun direkt im Blickfeld des Fahrers unterbrachten, rückten der Bildschirm des Navigationssystems und der Rückfahrkamera in eine deutlich höhere und damit besser einsehbare Position. Auch die Audiobedientasten sind nun leichter zu bedienen.
Großzügige Ablagemöglichkeiten Fast schon selbstverständlich verfügt auch der neue X-TRAIL über eine große Zahl an Staumöglichkeiten. Die praktische Ablage, die früher vor dem Lenkrad angeordnet war, befindet sich nun oberhalb der Mittelkonsole. Sie bietet mehr Fassungsvermögen – bis zu zehn CDs mitsamt Hüllen steckt das Fach locker weg.
Und damit nicht genug: Das geräumige Handschuhfach bietet 15,7 Liter Stauraum und enthält ein Extrasegment für das Bordbuch. Zwischen den Vordersitzen findet sich ein gekühltes Staufach, das 13 CDs bzw. vier Getränkedosen aufnimmt. Die Abdeckung dient zudem als praktische Armstütze.
Beide Vordertüren haben je zwei Ablagefächer. Eines davon ist so ausgelegt, dass darin ein A4-Magazin oder ein Autoatlas und eine 500-ml-Flasche aufbewahrt werden können. Ab LE-Niveau gibt es obendrein geräumige Taschen an den Rückseiten der vorderen Sitzlehnen sowie einen Sonnenbrillenhalter in der Dachkonsole.
Sechs Cupholder Insgesamt sechs Cupholder stehen den Passagieren des X-TRAIL zur Verfügung, von denen vier je nach Bedarf gekühlt oder aufgewärmt werden können. Zwei der kühl- und beheizbaren Cupholder befinden sich beiderseits am Ende der Instrumententafel, die anderen haben ihren Platz bei den Ausströmern vor den Rücksitzen. Zwei weitere Cupholder sind in einem speziellen Fach zwischen den Vordersitzen integriert.
Betont wandlungsfreudiges Kofferabteil Im Gepäckraum stellt der neue X-TRAIL seine Wandlungsfähigkeit am deutlichsten unter Beweis. Der Kofferraum ist nicht nur wesentlich größer als zuvor, sondern wird um ein innovatives Schubfach ergänzt, das sich unter einem Zwischenboden befindet. In diesem Fach können Wertgegenstände vor neugierigen Blicken wirkungsvoll geschützt werden.
Der Laderaum ist in Normalstellung 127 Millimeter höher, 174 Millimeter breiter und 85 Millimeter tiefer als bei der ersten Generation. Dieser Größenzuwachs resultiert aus einer konstruktiven Änderung im Bereich der Auspuffanlage. Lag der Endschalldämpfer früher quer zur Fahrtrichtung unter dem Kofferraumboden, ist er im neuen X-TRAIL in Nähe des linken Radkastens in Längsrichtung positioniert. Erst so schuf Nissan genügend Platz für den doppelbödigen Kofferraum.
Der Größenzuwachs des Ladeabteils ist beeindruckend. In Normalstellung – bis zur Unterkante des Rückfensters – fasste der Kofferraum des Vorgängers gemäß VDA 410 Liter. Nach Entfernung des Zwischenbodens bietet der neue X-TRAIL dagegen 603 Liter - eine Steigerung um fast 50 Prozent. Selbst mit installiertem Zwischenboden ist er noch geräumiger als sein Vorgänger.
Klassenbester in Sachen Gepäckraum Bei umgeklappten Sitzlehnen und mit Zwischenboden entsteht ein absolut ebener Laderaumboden. Wird der Boden in dieser Konstellation noch entfernt, steigt die Ladekapazität auf 1.773 Liter - absoluter Bestwert in diesem Segment.
Das Schubfach selbst hat abnehmbare Trennwände, die nach Bedarf so positioniert werden können, dass man die Ablagen in verschiedene Segmente unterteilen kann. Somit lassen sich problemlos kleinere Gegenstände verstauen, ohne dass sie umherfliegen. Neben dem Schubfach befindet sich ein weiteres Staufach, das groß genug ist, um zwei Aktentaschen oder einen Kleidersack unterzubringen.
Maximale Praktikabilität Um den Kofferraum richtig nutzen zu können, erhielt der Boden eine robuste, pflegeleichte und rutschfeste Oberfläche. In unterschiedlichen Abständen sind leicht erhöhte Lamellen angebracht, um ein Hin- und Herrutschen von Gegenständen während der Fahrt zu verhindern.
Eine Veloursverkleidung wurde übrigens von Nissan erwogen, aber wieder verworfen. Hintergrund: Viele X-TRAIL-Besitzer transportieren Hunde oder Sportausrüstungen und bevorzugen daher eine abwaschbare Oberfläche.
Einstellbare Rücklehnen Wie beim Vorgängermodell können die Rücklehnen der Rücksitze um zwölf Grad geneigt werden – maximaler Komfort für die Fondinsassen. Während die Sitzlehnen beim Vorgänger nur im Verhältnis 60:40 umgeklappt werden konnten, besitzen die Sitze des neuen Modells (bereits ab SE-Niveau) über eine 40:20:40-Aufteilung. So können, wenn nur zwei Personen im Fond mitfahren, längere Gegenstände wie etwa Skier untergebracht werden.
Sehr praktisch auch die Kofferraum-Abdeckung, die zum leichteren Verschieben mit einem großen Griff versehen ist.
Vollwertiges Reserverad Ein vollwertiges Reserverad ist in allen X-TRAIL-Ausführungen Serie. Der Grund: Weder ein Notrad noch ein Dichtmittel eignen sich für einen echten Off-Roader. Die Verwendung eines Notrades könnte in rutschigem Gelände zu Lasten der Fahrstabilität gehen. Und ein im Gelände beschädigter Reifen lässt sich selten mit einem Dichtmittel reparieren.
Das Reserverad ist unter dem Kofferraumboden untergebracht und nicht an der Hecktür montiert, wo es letztlich die Sicht beeinträchtigt. Zudem wäre damit der Einsatz einer Tür statt einer Heckklappe erforderlich gewesen. Darauf hat Nissan bewusst verzichtet. Denn die oftmals schweren Türen erweisen sich gerade im Alltag als zu unpraktisch.
DEM ORIGINAL VERPFLICHTET
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ALL MODE 4x4-System der neuesten Generation
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Bergan- und Bergabfahrassistent
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Erhöhter Fahrkomfort auf der Straße sowie ein verbessertes Handling
Beim neuen X-TRAIL unterlag Nissan nicht der Versuchung, die hohe Geländetauglichkeit des Vorgängers zu schmälern. Im Gegenteil wurde diese Kompetenz sogar noch ausgebaut. Die maßgeblichen Off-Road-Werte zeigen, dass der X-TRAIL mit einer Bodenfreiheit von 200 Millimetern, Böschungswinkeln von 29 bzw. 23 Grad und einem Rampenwinkel von 20 Grad nach wie vor extrem geländetauglich ist. Die Wattiefe beträgt 350 Millimeter.
Herzstück des Antriebsstranges ist der elektromagnetisch gesteuerte Allradantrieb mit der Bezeichnung ALL MODE 4x4-i. Dahinter verbirgt sich die jüngste Ausbaustufe des von Nissan entwickelten Systems, das in der Erfolgsgeschichte des ersten X-TRAIL, des Pathfinder, des Murano und des QASHQAI eine entscheidende Rolle gespielt hat.
Kern der konsequenten Weiterentwicklung des ALL MODE 4x4-i-Systems ist die zusätzliche Integration von Sensoren zur Überwachung der seitlichen, vorderen und hinteren Beschleunigungskräfte, Giergeschwindigkeiten und Lenkwinkel.
Diese Aufwertung erhöht die Fahrstabilität und bietet eine zusätzliche dynamische Kontrolle in Grenzsituationen, indem die Kraft auf das Rad mit der besten Haftung übertragen wird. Dieser Mechanismus zur Verringerung von Unter- und Übersteuerungstendenzen greift unter normalen Straßenbedingungen wie auch im Gelände.
Das ALL MODE 4x4-i-System arbeitet mit anderen modernen Assistenzsystemen zusammen, z.B. der achten Generation des elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP+), der Antriebsschlupfregelung (TCS), dem Antiblockiersystem (ABS) und der elektronischen Bremskraftverteilung (EBD).
Hilfe am Berg Darüber hinaus agiert das ALL MODE 4x4-i-System parallel mit zwei weiteren elektronischen Helfern – DDS (Downhill Drive Support) und USS (Uphill Start Support) –, die den Fahrer unterstützen, wenn er ein starkes Gefälle hinabrollt oder am Berg anfährt.
Die Bergabfahrhilfe DDS (nicht erhältlich für den 2,0-Liter-Benziner) wird manuell eingeschaltet, wenn sich das System im Lock-Modus befindet. Dann kriecht der X-TRAIL mit maximal sieben km/h selbst steile Gefällstrecken hinab – so kann sich der Fahrer auf das Lenken konzentrieren, ohne die Bremse betätigen zu müssen. DDS funktioniert nicht nur im ersten Gang, sondern auch dann, wenn der Nissan im Rückwärtsgang bergab fährt.
Die für alle Modelle serienmäßige Berganfahrhilfe USS dagegen schaltet sich unter normalen Bedingungen wie auch im Gelände automatisch zu. USS ist ein „Hill Holder“, der den X-TRAIL an Steigungen mit mindestens zehn Grad Neigung solange festhält, bis der Fahrer anfährt. USS verhindert dabei, dass das Fahrzeug genau in dem Augenblick nach hinten rollt, wenn der Fahrer mit seinem Fuß vom Brems- auf das Gaspedal wechselt. USS funktioniert auch bei eingelegtem Rückwärtsgang.
Einfache Handhabung Das ALL MODE 4x4-i-System wird denkbar bedienerfreundlich via Drehknopf auf der Mittelkonsole gesteuert und bietet dem Fahrer die Wahl zwischen Frontantrieb und vollautomatischem Allradantrieb. Dank der verbesserten Technologie gilt der Auto-Modus als Grundeinstellung. Als drittes steht der LOCK-Modus für Geländefahrten bereit.
Befindet sich der X-TRAIL im Auto-Programm, verteilt das ALL MODE 4x4-i-System auf Grundlage der Drosselklappenstellung und des Drehmoments die Kraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse. Sensoren – verlinkt mit dem Motorsteuergerät – überwachen zusätzlich Motor- und Raddrehzahl, den Lenkwinkel sowie Quer- , Längs- und Gierwinkelbeschleunigung, um plötzlich auftretenden Schlupf an den Rädern zu erfassen. Falls es die Situation erfordert, überträgt dann eine elektromagnetisch angetriebene Mehrscheibenkupplung bis zu 50 Prozent der verfügbaren Kraft auf die Hinterräder.
Fahrvergnügen In der Praxis heißt das: mehr Fahrspaß. Der X-TRAIL besticht durch ein neutrales Fahrverhalten – denn Unter- und Übersteuerungstendenzen werden eliminiert.
Die Fahrstabilität bei hohem Tempo und das Lenkverhalten wurden ebenfalls optimiert. Auch bei geringer Haftung und auf Fahrbahnen mit unterschiedlich griffigen Oberflächen (my-Split) funktioniert das System präzise.
Feste Kraftverteilung im Gelände Im schweren Gelände wird durch die gezielte Sperrung eine noch bessere Geländetauglichkeit erreicht. Dann arbeitet der X-TRAIL mit einer festen Kraftverteilung im Verhältnis von 50:50. Der bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h aktive Lock-Modus wird betätigt, indem man den Drehknopf über die Auto-Position hinaus weiterdreht (er kehrt anschließend in seine Ausgangsposition zurück). Bei höherem Tempo wird die Sperre automatisch ausgeschaltet; sie wird außerdem bei jedem Neustart deaktiviert – dann kehrt das System automatisch in den Auto-Modus zurück.
Bei Geländefahrten kann das Durchdrehen der Räder manchmal von Vorteil sein, beispielsweise um im Schlamm oder Schnee genügend Vortrieb zu haben. Daher gibt es beim X-TRAIL die Möglichkeit, das ESP+ ausnahmesweise zu deaktivieren, um das gezielte Durchdrehen der Räder zu ermöglichen.
Neu ausgelegte Aufhängung Der X-TRAIL basiert auf der Alliance-C-Plattform, die auch der Nissan QASHQAI nutzt. Die vorne und hinten verbauten Einzelradaufhängungen sorgen für einen verbesserten Fahrkomfort, ohne dabei Kompromisse bei der Geländetauglichkeit eingehen zu müssen.
Die McPherson-Federbeinaufhängung mit unteren Querlenkern ist an einem Hilfsrahmen befestigt. Zur Entkoppelung des Innenraums von Fahrbahngeräuschen und Vibrationen ist der Hilfsrahmen an elastischen Gummilagern aufgehängt. Ein vorderer Stabilisator reduziert die Seitenneigung bei flotter Kurvenfahrt.
An der Hinterachse kommt ein aufwendiges Mehrlenkersystem zur Anwendung, das selbst bei hohem Tempo ein präzises Handling ermöglicht. Diese Multilink-Achse, die ebenfalls an einem Hilfsrahmen aufgehängt ist, verfügt zur Gewichtsreduktion über einen oberen Querlenker aus Aluminium – der spart rund vier Kilogramm. Zudem beansprucht die gesamte Konstruktion deutlich weniger Bauraum.
Sowohl Vorder- als auch Hinterradaufhängungen sind mit Reibungsdämpfern ausgestattet. Innerhalb des Dämpfers kontrolliert ein winziges Ventil den Ölfluss entsprechend der Geschwindigkeit der Kolbenbewegung. Die Folge: ein verbesserter Fahrkomfort ohne jede Einschränkung beim Ansprechverhalten.
Je nach Version rollt der X-TRAIL auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/65 R16-Reifen, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/60 R17-Reifen oder – beim Platinum – 18 Zöllern mit Pneus der Dimension 215/55 R18.
Elektrische Servolenkung Das Handling des neuen X-TRAIL wird durch eine elektrische Servolenkung (EPS) maßgeblich bestimmt. Bei niedrigem Tempo agiert sie sehr leichtgängig und hilft damit beim Rangieren beispielsweise in Parklücken oder engen Gassen. Bei hohen Geschwindigkeiten nimmt die Unterstützung ab – die Lenkpräzision dafür zu. Dem „europäischen Geschmack“ entsprechend überprüft das System alle 40 Millisekunden die Änderungen der Geschwindigkeit und spricht bereits bei Geschwindigkeitsdifferenzen von 0,01 km/h an.
Der bürstenlose Gleichstrom-Motor sorgt für weniger Reibungsverluste, was wiederum einen geringeren Verschleiß und geringere Instandhaltungskosten zur Folge hat. Das Fehlen einer konventionellen Hydraulikpumpe wirkt sich wiederum positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus.
Das Bremssystem mit Scheibenbremsen rundum verfügt ab Werk über ein Antiblockiersystem (ABS), einen Bremsassistenten und einen Bremskraftverteiler (EBD). Während der Bremsassistent bei Notbremsungen maximalen Bremsdruck gewährleistet, ändert der Bremskraftverteiler kontinuierlich die Balance zwischen Front und Heck, um eine optimale Bremsleistung zu erzielen. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Beladungszustände ausgleichen.
VIER MODERNE KRAFTQUELLEN
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Motorenpalette mit zwei Benzinern und zwei Dieselaggregaten
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Beide Diesel serienmäßig mit Dieselpartikelfilter
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Stufenloses CVT-Getriebe für den 2,5-Liter-Ottomotor
Das Motorenprogramm des X-TRAIL besteht aus jeweils zwei Benzin- und Dieselmotoren. Drei der Aggregate waren bei der Einführung des X-TRAIL im Juni 2007 Neukonstruktionen – einer der beiden Benziner wurde aufwendig überarbeitet.
Der werksintern als „M1D“ bezeichnete Vierzylinder-Diesel mit Aufladung verfügt über eine Common-Rail-Direkteinspritzung. Der potente 16-Ventiler weist einen Hubraum von 1.995 Kubikzentimeter auf und wurde gemeinsam mit dem Allianz-Partner Renault entwickelt. Im X-TRAIL ist er in zwei Leistungsstufen erhältlich. Die Einstiegsversion leistet 110 kW (150 PS) bei 4.000 U/min, die Stärkere bringt es auf 127 kW (173 PS) bei 3.750 U/min.
Erstaunliche Drehmomente Der Turbodiesel erreicht 320 Newtonmeter Drehmoment in der 150 PS-Version und 360 Newtonmeter in der 173 PS-Variante. Noch wichtiger: Die Werte werden bei niedrigen 2.000 U/min erzeugt, wobei 90 Prozent des maximalen Drehmoments bereits bei 1.750 U/min anliegen.
Der hochmoderne Vierzylinder ist mit Piezo-Injektoren der Firma Bosch ausgestattet – eine Technik, die extrem kleine und exakt dosierbare Einspritzmengen ermöglicht. Pro Arbeitstakt finden fünf Einspritzungen statt: zwei Voreinspritzungen, eine Haupteinspritzung und zwei Nacheinspritzungen.
Die Voreinspritzungen verbessern die Motorakustik, indem sie das charakteristische Nageln des Diesels auf ein Minimum reduzieren. Die Nacheinspritzung wiederum unterstützt die Verbrennung während der Haupteinspritzung. Somit erfolgt zum Beispiel die Rußverbrennung, noch ehe die Abgase überhaupt die Brennkammer verlassen haben.
Im Zylinderkopf sitzen sich Ansaug- und Auslasskanäle gegenüber, wobei jede Nockenwelle die Ein- und Auslassventile betätigt. Dieser Aufbau verbessert die Zylinderfüllung und den Abtransport der Abgase. Die Winkeldifferenz zwischen Ansaug- und Einlasskanälen erzeugt einen doppelten Verwirbelungseffekt zur Verbesserung des Kraftstoff-/Luftgemischs.
Einhaltung der Euro-4-Norm Die Abgasrückführung (EGR) erzeugt einen kontrollierten Temperaturanstieg im Brennraum, um die Stickoxidkonzentrationen (NOx) zu verringern und die Einhaltung der Euro-4-Norm zu gewährleisten. Die 110 kW (150 PS)-Version produziert einen CO2-Ausstoß von nur 190 g/km, während die 127 kW (173 PS)-Version trotz zusätzlicher Leistung einen Wert von unter 200 g/km erreicht.
Beide Versionen des 2.0dCi-Motors sind serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet, der sich selbst regeneriert. Ist der Filter voll, so durchläuft der Motor einen Regenerationszyklus, in dessen Verlauf eine gezielte Nacheinspritzung in den Abgastrakt eine spontane Nachverbrennung initiiert. Der Rußfilter nutzt den Wärmeanstieg, um die gesammelten Rußpartikel vollständig zu verbrennen. Bei der Entwicklung des neuen Aggregats legten die Entwickler viel Wert auf eine Verfeinerung der Performance sowie eine adäquate Akustik. Der mit einem Aluminiumblock ausgerüstete Vierzylinder ist auf höchste Effizienz getrimmt. Er verfügt überdies über zwei Ausgleichswellen, die Vibrationen wirkungsvoll unterdrücken.
Die Höchstgeschwindigkeit des X-TRAIL beträgt je nach Leistungsstufe des Dieselmotors 188 km/h respektive 200 km/h. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h erfolgt in 11,2 bzw. 10,0 Sekunden. Bei der 110 kW (150 PS)-Version liegt der kombinierte Kraftstoff-verbrauch bei 7,1 l/100 km, während die 127 kW (173 PS)-Version 7,4 l/100 km verbraucht. Lange Wartungsintervalle von 20.000 km gehören ebenso zu den Vorzügen der neuen Motorengeneration.
Sechsgang-Automatik als Option Beide dCi-Aggregate sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Die 110 kW (150 PS)-Ausführung lässt sich optional mit einer neuen Sechsgang-Wandlerautomatik kombinieren.
Neu entwickelter Benzinmotor Der 2,0-Liter-Benziner (exklusiv für die Einstiegsversion XE) ist ein auf Leichtbau getrimmter Vierzylinder, der zunächst im QASHQAI debütierte. Das Aggregat mit Leichtmetall-Zylinderkopf schöpft aus einem Hubraum von 1.997 Kubikzentimeter und entwickelt 104 kW (141 PS) bei 6.000 U/min. Sein maximales Drehmoment von 196 Nm erreicht der Motor bei 4.400 U/min. Etwa 90 Prozent des Drehmoments stehen bei 2.000/min zur Verfügung und sorgen somit früh für nachhaltigen Schub.
Ein wichtiges Merkmal des modernen Vierzylinders ist die Verringerung der innermotorischen Reibung. In diesem Zusammenhang stand eine möglichst perfekte Oberflächenveredelung im Vordergrund. Dies betrifft unter anderem Kurbelzapfen und Nocken. Hinzu kommt, dass neue Verarbeitungsverfahren, die bisher fast ausschließlich im Motorsport eingesetzt wurden, mehr Präzision in der Fertigung ermöglichen.
Die Höchstgeschwindigkeit des X-TRAIL 2,0 XE liegt bei 184 km/h und die Beschleunigung von Null auf 100 km/h erfolgt in 11,1 Sekunden. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beträgt 8,7 l/100 km.
Beliebter 2,5-Liter-Benziner Bei dem großen Benziner handelt es sich um ein Aggregat, das bereits in der ersten X-TRAIL-Generation zum Einsatz kam. Für die Neuauflage wurde es allerdings nochmals deutlich überarbeitet. Dieser Vierzylinder gehört zur bewährten QR-Motorenreihe und hat einen Hubraum von 2.488 Kubikzentimeter. Er leistet 124 kW (169 PS) bei 6.000 U/min. Sein maximales Drehmoment von 233 Nm erreicht der Vierventiler bei 4.400 U/min. Dies entspricht einem Zuwachs von drei Kilowatt respektive drei Newtonmetern.
Mit zwei obenliegenden Nockenwellen, 16 Ventilen, CVTC (variable Kontrolle der Ventilsteuerzeiten) sowie kräftigen Drehmomentwerten im unteren und mittleren Drehzahlbereich erweist sich der Motor auch als ideale Zugmaschine.
Bei der Überarbeitung des Triebwerks setzte Nissan aber nicht nur auf Leistung sondern auch auf Laufruhe. So konnten prinzipbedingte Massenkräfte durch den Einsatz von zwei gegenläufig rotierenden Ausgleichswellen auf ein Minimum reduziert werden.
Wann immer möglich, kommen reibungsarme Materialien zur Anwendung. Der Aluminiumblock basiert auf einer verstärkend wirkenden Leiterrahmen-Struktur, die außerdem der Gewichts- und Resonanzminderung dient. Durch den Einsatz eines Ansaugkrümmers aus Kunststoff wurde das Gewicht weiter reduziert.
Dank dieser Optimierungen stieg die Höchstgeschwindigkeit des X-TRAIL 2,5 auf 194 km/h, während die Beschleunigung von Null auf 100 km/h nur 9,8 Sekunden in Anspruch nimmt. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch des Motors liegt bei 9,6 l/100 km. Die Verbesserungen führen außerdem zu verlängerten Inspektionsintervallen, die einen Werkstattaufenthalt nur noch alle 30.000 Kilometer erforderlich machen.
Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Wandlerautomatik Sowohl die Benzin- als auch die Dieselmotoren des neuen X-TRAIL werden werksseitig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgeliefert. Es bietet ein breiteres Spektrum an Übersetzungsverhältnissen und eine geringere Reibung. Dies fördert vor allem die Kraftstoffeffizienz. Dank einer neuen Schiene zur Schaltungsführung kann nun auch besser diagonal geschaltet werden, beispielsweise vom 2. in den 3. oder vom 4. in den 5. Gang.
Zum ersten Mal bietet Nissan für einen X-TRAIL mit Dieselmotor optional ein Sechsstufen-Automatikgetriebe an. Es beinhaltet auch einen manuellen Modus, der dem Fahrer beispielsweise bei Bergabfahrten eine leichtere Kontrolle der Motorbremsung ermöglicht.
Dank einer kurz übersetzten ersten Stufe ist das Ansprechverhalten überzeugend, ohne dass sich dies negativ auf den Kraftstoffkonsum auswirkt. Die Effizienz wird mit Hilfe einer lang übersetzten sechsten Stufe aufrechterhalten. Das Schalten von einer Stufe in die nächste erfolgt äußerst präzise, da die Automatik-Box adaptiv arbeitet. Sie reagiert auf Fahrstil, Fahrbahn und das Eingriffsverhalten des Fahrers. Dank eines Dämpfers auf dem hydraulischen Wandler wird zusätzlich eine höchstmögliche Performance erreicht.
Stufenloses CVT-Getriebe für den 2,5-Liter-Benziner Das gegen Aufpreis für den X-TRAIL 2,5 offerierte CVT-Getriebe ist ein computergesteuertes ‚stufenloses’ Getriebe, das eine unbegrenzte Anzahl von Übersetzungsverhältnissen ermöglicht, so dass der Motor jederzeit mit größtmöglicher Effizienz arbeitet. Das Ergebnis besteht in einer reibungsloseren Beschleunigung, einem geringeren Kraftstoffverbrauch sowie einem reduzierten Schadstoffausstoß. Tatsächlich liegt der kombinierte Kraftstoffverbrauch bei dem mit CVT ausgestatteten 2,5-Liter-Benziner bei 9,3 l/100 km. Die CVT-Variante ist damit um 0,3 Liter sparsamer als die Version mit manuellem Schaltgetriebe.
Das CVT-Getriebe für den X-TRAIL wird als M-CVT bezeichnet, da es über eine manuelle Eingriffsoption verfügt. Durch manuelle Betätigung des zentralen Schalthebels können sechs fest einprogrammierte Schaltstufen angewählt werden – was den Fahrspaß erheblich fördert.
INTELLIGENTE AUSSTATTUNGSMERKMALE
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Bluetooth®-Anschluss für Mobiltelefone in jeder Version
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Klimaautomatik bereits ab der untersten Ausstattungsstufe
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Intelligent Key und Panorama-Sonnendach ab LE-Niveau
Alle Nissan sind schon serienmäßig mit vielen innovativen Ausstattungsmerkmalen ausgerüstet, von denen keines dem Show-Effekt dient. Nicht anders beim X-TRAIL: ‚Extras’, die für ihn serienmäßig oder optional angeboten werden, dienen einzig dazu, dem Fahrer und Beifahrer das Leben an Bord so sicher, stressfrei und angenehm wie möglich zu machen.
Deshalb verfügt jeder X-TRAIL unter anderen ab Werk über eine vollständig in das Audiosystem integrierte Bluetooth®-Schnittstelle. Nach einem einmaligen Systemabgleich mit dem Bluetooth®-Mobiltelefon wird dieses stets drahtlos mit der Freisprecheinrichtung verbunden. Die Freisprechbedienung setzt automatisch ein, wenn der Fahrer das Fahrzeug startet. Das Telefon kann folglich in der Jacken- oder Handtasche bleiben, denn dessen Bedienung erfolgt über die Tasten des Multifunktions-Lenkrads.
Wird ein Anruf angenommen, fährt das Soundsystem automatisch die Lautstärke herunter. Die Identität des Anrufers wird im Audiodisplay angezeigt; seine Stimme ist störungsfrei über die Soundanlage wahrnehmbar. Der Fahrer spricht über ein kleines, aber äußerst leistungsstarkes Mikrofon in der Dachkonsole. Ein systeminternes Telefonbuch speichert bis zu 100 Rufnummern.
Zusätzlich erlaubt ein AUX-Anschluss im zentralen Ablagefach zwischen den Vordersitzen den Betrieb eines MP3-Spielers. Beim Verlassen des Autos kann er – geschützt vor neugierigen Augen – dort weiter sicher aufbewahrt werden.
XE: Klimaautomatik, Dachreling und elektrische Spiegel und Fensterheber Schon ab der Basisausstattung XE gehören eine Dachreling, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber vorn und hinten, elektrische Außenspiegel, ein Bordcomputer, eine Geschwindigkeitsregelanlage und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung zur Serienausrüstung.
Die Einstiegsversion steht auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Speichen, innen sorgt ein Audiosystem mit CD-Player und vier Lautsprechern für den guten Ton.
Insgesamt sechs Airbags senken das Verletzungsrisiko bei einem Unfall. Neben zweistufig auslösenden Luftsäcken für Fahrer und Beifahrer sind in den Lehnen der Vordersitze zusätzlich Thorax-Seitenairbags integriert. Im Falle eines Seitenaufpralls werden die Insassen zudem durch zwei großflächige Kopfairbags geschützt, die sich entlang der Dachholme über den kompletten Innenraum erstrecken.
Die vorderen Sicherheitsgurte verfügen über Gurtstraffer. Mit Hilfe von Sensoren zur Ermittlung der Verzögerungsgeschwindigkeit – und damit der Schwere des Aufpralls – aktiviert das System einen pyrotechnischen Gasgenerator, der die Aufrollvorrichtung zurückdreht und so den Gurt effektiv spannt.
SE: Regensensor, Fahrlichtautomatik und Nebelscheinwerfer Neben dem optimierten Soundsystem und den größeren 17-Zoll-Reifen und –Felgen glänzen die SE-Ausführungen mit einer ganzen Reihe zusätzlicher Features, die den Fahrer aktiv unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Fahrlichtautomatik und der Regensensor. Aber auch ein axial und vertikal einstellbares Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, Chrom-Applikationen im Cockpit, beheizte Außenspiegel und ein Sonnenbrillenfach gehören zum Ausstattungsumfang. Zudem ist die Rückbank im Verhältnis 40:20:40 klappbar.
Der X-TRAIL LE besitzt noch mehr nützliche Features wie beispielsweise den Intelligent Key (optional für SE). Mit Hilfe dieses schlüssellosen Zugangssystems kann man den X-TRAIL ver- und entriegeln und den Motor starten und ausschalten, ohne den Schlüssel überhaupt aus der Jacken-, Akten- oder Handtasche zu nehmen.
Abgedunkelte Seitenscheiben ab LE-Niveau Elektrisch einstellbare und beheizbare Ledersitze in schwarzem oder sandfarbenem Ton unterstützen das Komfortgefühl weiter, während die ab der B-Säule abgedunkelten Scheiben die Privatsphäre der Insassen schützen.
Ein großflächiges Sonnendach (optional für SE, Serie für LE und Platinum) ist ebenfalls im Paket enthalten. Mit seinen 0,59 m2 ist es nicht nur 80 Zentimeter länger als im Vorgänger, es verfügt obendrein über ein automatisches Schließsystem. Die großen Außenspiegel können elektrisch eingeklappt werden, um das Fahrzeug vor Beschädigungen zu schützen, wenn es in einer engen Lücke steht oder an der Straße geparkt wurde.
18-Zoll-Räder und BOSE®-Anlage für Top-Version Platinum Der neue X-TRAIL Platinum gewinnt vor allem durch neu gestylte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Reifen der Dimension 215/55 R 18 noch weiter an Präsenz und Stil. Dazu passt das BOSE®-Soundsystem mit sechsfach CD-Wechsler, digitalem Achtkanal-Verstärker und neun Präzisions-Lautsprechern. Die vier Hochtöner sind jeweils links und rechts von der Instrumententafel sowie in den hinteren Türen untergebracht; sie erhalten Unterstützung durch vier in den Türen installierte Breitbandlautsprecher. Als Krönung rundet ein in der Reserveradmulde integrierter Subwoofer das speziell auf die Akustik im Innenraum des 4x4 abgestimmte System ab.
SE-, LE- und Platinum-Versionen sind optional mit einem modernen Birdview-DVD-Navigationssystem bestellbar. Es navigiert durch 28 Länder. Kernstück des Systems ist ein sieben Zoll Farbdisplay mit hochwertigen Graphiken, “Splitscreen”-Darstellung und multiplen Routen-Funktionen. Das System beinhaltet überdies den bereits erwähnten Sechsfach-CD-Wechsler samt MP3-Funktion.
Das große Farbdisplay übernimmt gleichzeitig die Funktion des Bildschirms für die Rückfahrkamera. Damit wird das Einparken zum Kinderspiel. Statische Hilfslinien auf dem Display dienen zur besseren Abschätzung der Entfernung von Hindernissen. Ein weiteres Linienpaar folgt dem Lenkeinschlag. Es ermöglicht ein präzises Rangieren. Ein wichtiges Detail: Die Kamera zeigt stets die Kante des Stoßfängers. So lassen sich die Abstände besonders sicher einschätzen.
Serienausstattung Nissan X-TRAIL XE
Außenausstattung
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Außenspiegel, elektrisch einstellbar, in Wagenfarbe
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16''-Leichtmetallfelgen mit Bereifung 215/65 R16
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Dachreling
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Kühlergrill, in Wagenfarbe lackiert
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Halogenhaupt- und Fernscheinwerfer in Klarglasoptik
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Nebelschlussleuchte
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Frontscheibe und Seitenscheiben vorn UV-absorbierend
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Beheizbare Heckscheibe
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Schmutzfänger, vorn und hinten
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Stoßfänger in Wagenfarbe lackiert
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Türaußengriffe, verchromt
Technische Ausstattung
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ALL MODE 4x4i-System mit Bergab-1) und Berganfahrassistent
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ESP inkl. Sperrdifferential durch Bremseingriff
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Radio-CD-Kombination mit vier Lautsprechern
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AUX-Schnittstelle für mobile MP3-Player
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Bluetooth®-Schnittstelle für Mobiltelefone
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Dachantenne
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Dieselpartikelfilter
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elektrische Fensterheber vorn und hinten, mit Komfortschaltung für die Fahrertür
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Geschwindigkeitsregelanlage
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Lenkradfernbedienung für Audiosystem
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Servolenkung, geschwindigkeitsabhängig, elektrisch
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Wegfahrsperre, elektronisch
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Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Anti-Hijack-System
1) nicht für 2,0-Liter-Benziner
Sicherheitsausstattung
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Airbags: Fahrer und Beifahrer, zweistufig auslösend
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Seitenairbags in den Lehnen der Vordersitze
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Kopfairbags
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Anti-Blockier-System (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
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Dritte Bremsleuchte
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ISOFIX-Kindersitz-Befestigungspunkte an den Außenplätzen der Rücksitzbank
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Kindersicherung an den hinteren Türen
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Aktive und höhenverstellbare Kopfstützen, vorn
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Kopfstützen auf allen Plätzen der Rücksitzbank
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Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen
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Höhenverstellbar, vorn
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Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn
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Sicherheitslenksäule
Instrumentierung
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Digitaluhr
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Display Bordcomputer mit Anzeigen von: Außentemperatur, Durchschnittsgeschwindigkeit, durchschnittliche Fahrzeit, Kilometerzähler, Kraftstoffanzeige, Kühlwasseranzeige, Ölstand, Reichweite Tank, Tageskilometerzähler (2x), Wartungsintervall
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Drehzahlmesser
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Warn- und Kontrollleuchten für: ABS, deaktiviertes ESP, Vorglühen und Kraftstofffilter (Diesel), beheizbare Heckscheibe, eingeschalteter Allradantrieb, Kraftstoffreserve, angezogene Handbremse, Bremsflüssigkeitsstand, nicht geschlossene Türen, Öldruck, Batterieladung, Nebelschlussleuchte, Airbag, nicht angelegten Sicherheitsgurt, nicht geschlossenen Kofferraum, Geschwindigkeitsregelanlage
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akustisches Warnsignal für nicht ausgeschaltetes Licht und nicht angelegten Sicherheitsgurt
Innenausstattung
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Armlehnen an den Türen
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Gepäckraumabdeckung
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Gepäckaumbeleuchtung
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Innenraumbeleuchtung
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Klimaautomatik inkl. Pollenfilter und Gebläse hinten
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Lenksäule, höhenverstellbar
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Leselampen vorn und hinten
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Fahrersitz, höhenverstellbar
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Fahrersitz mit einstellbarer Lendenwirbelstütze
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Mittelarmlehne, vorn
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Rücksitzbank, Rückenlehne asymmetrisch (60:40) umklappbar
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Sonnenblenden mit Make-up-Spiegel
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Steckdose 12-Volt, in der Mittelkonsole und im Gepäckraum
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AUX-Schnittstelle für mobile MP3-Player in der Mittelkonsole
Ablage- und Verstaumöglichkeiten
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Ablagefächer im Armaturenbrett, in den vorderen Türen und in der Mittelkonsole
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Doppelter Einlegeboden mit herausnehmbarem Schubfach
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Getränkehalter: 2 vorn (in der Mittelkonsole integriert), 2 im Armaturenbrett (mit Kühl- und Wärmefunktion, 2 hinten (mit Kühl- und Wärmefunktion)
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abschließbares Handschuhfach
auf Wunsch gegen Aufpreis:
Wesentliche Mehrausstattung Nissan X-TRAIL SE gegenüber XE
Außenausstattung
Technische Ausstattung
Innenausstattung
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Handbremshebel, lederummantelt
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Lenkrad, lederummantelt
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Schaltknauf, lederummantelt
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Lenksäule, zusätzlich teleskopisch (axial) verstellbar
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Rücksitzbank, Rückenlehne asymmetrisch (40:20:40) umklappbar
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Rücksitzbank mit Mittelarmlehne
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Sonnenbrillenhalterung
auf Wunsch gegen Aufpreis:
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Glas-Hub-Panoramadach, elektrisch1)
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Verdunkelte Seitenscheiben und Heckscheibe1)
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Birdview-DVD-Navigationssystem mit TMC und 7“-Farbdisplay2)
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Rückfahrkamera in Farbe2)
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Intelligent Key2)
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MP3-CD-Wiedergabe2)
1) Bestandteil des Style-Pakets 2) Bestandteil des Executive Pakets SE
Wesentliche Mehrausstattung Nissan X-TRAIL LE gegenüber SE
Außenausstattung
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Außenspiegel, elektrisch anklappbar
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Glas-Hub-Panoramaschiebedach, elektrisch
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Fahrer- und Beifahrersitz, elektrisch einstellbar
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Seitenscheiben, verdunkelt ab der B-Säule
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Heckscheibe, verdunkelt
Technische Ausstattung
Innenausstattung
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Fahrer- und Beifahrersitz, elektrisch einstellbar
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Sitzbezüge Leder (Sitzmittelbahnen und -wangen, Kopfstützenvorderteil in Leder)
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Sitzheizung vorn
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Sonnenblende Beifahrer, beleuchtet
Sonderausstattung
3) Bestandteil des Executive Pakets LE/Platinum
Wesentliche Mehrausstattung Nissan X-TRAIL Platinum gegenüber LE
Außenausstattung
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18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Bereifung 215/55 R 18
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Xenon-Hauptscheinwerfer, inkl. Hochdruck-Scheibenreinigungsanlage
Technische Ausstattung
Auf Wunsch gegen Aufpreis:
4) Bestandteil des Executive Pakets LE/Platinum
März 2009
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