SEITE AN SEITE MIT PATHFINDER GEFORMT 
- Erst hinter der A-Säule beginnen die Unterschiede
- Großzügige Kabinenabmessungen
- Platz für bis zu fünf Erwachsene in der Double Cab-Version
Der Schlüssel zum reizvollen Kontrast zwischen Pick-Up-gemäßer Praxisfreude und SUV-artiger Innenraum-Anmutung liegt in der Einbettung des Navara in das Pathfinder-Projekt. Das Modell teilt sich im Wesentlichen den Antriebsstrang, das Chassiskonzept inklusive der Vorderachse sowie Innenraum-Komponenten wie Vordersitze und Instrumententräger mit dem Bruder aus der Welt der Sport Utility Vehicles.
Vom Pathfinder hat der Navara auch das ausdrucksstarke Design der Frontpartie übernommen. Deren wiederkehrendes Hauptelement ist die dreiteilige, durch diagonale Chromstreben unterteilte Kühlermaske. Erst hinter der A-Säule beginnen die Unterschiede. Ab dem Ausstattungsniveau SE sind die seitlichen Blinkleuchten sowie eine Umgebungsleuchte in die in Wagenfarbe lackierten Außenspiegelgehäuse integriert; ebenso zählen ab dieser Version Nebelscheinwerfer zur Serienausstattung. In der Version LE setzen Aluminium-Zierleisten an den vorderen Türschwellern und an der Laderaumkante wertige Akzente.
Insgesamt bietet Nissan den Navara in acht Außenfarben an, darunter ab Modelljahr 2008 auch im auffälligen „Emotion Red”.
In den Grundabmessungen liegt der Navara über seinem eher gewerblich orientierten Bruder NP300: Mit 5,22 Metern übertrifft er den alten Pick-Up in der Länge um 130 Millimeter. In der Breite gewann er 25 Millimeter, in der Höhe je nach Version zwischen 60 und 83 Millimeter hinzu. Der Radstand wuchs auf 3,20 Meter – ein Plus von 250 Millimetern und von sogar 350 Millimetern im Vergleich zum Pathfinder. Kein Wunder, dass beide Navara-Versionen nun viel Platz zum Leben bieten. Als Indikatoren seien nur die um 97 Millimeter gewachsene Schulterbreite und die um 98 Millimeter vergrößerte Beinfreiheit (jeweils für die Rückbank) genannt.
Nissan bietet den Navara mit Double Cab- und King Cab-Aufbau an. Beide übernehmen für die Vorderreihe die komfortablen Einzelsitze mit aktiven Kopfstützen aus dem Pathfinder. Der King Cab besitzt zusätzlich zwei ausklappbare Sitze im Fond. In erster Linie eignen sie sich für Kinder – auf kürzeren Strecken reichen sie aber auch für Erwachsene.
Nach hinten aufschwingende Schmetterlings-Türen Der Zugang zur viertürigen King Cab-Kabine wird durch betont tiefe Schweller und die im Winkel von 90 Grad öffnenden hinteren „Easy-walk-in”-Türen deutlich erleichtert. Weil so die B-Säule entfällt, entsteht eine maximale Öffnung für Passagiere und Ladegut.
Werden die hinteren Sitze nicht gebraucht, lassen sie sich senkrecht nach oben klappen, was zwei vorgeformte Gepäckwannen auf einem nahezu ebenen Boden zum Vorschein bringt. Zur Steigerung der Variabilität ist zusätzlich die Sitzlehne des Beifahrersitzes klappbar. So bringt es der Navara King Cab auf bis zu acht verschiedene Sitz-Kombinationen und eröffnet damit einen Grad an Flexibilität, den Pick-Up-Besitzer bisher nicht erwarten durften.
Die Double Cab-Ausführung glänzt dank einer dreisitzigen Rückbank in einer verlängerten Kabine mit Raum für bis zu fünf Erwachsene. Die größeren Abmessungen führen auch hier zu mehr Bewegungsfreiheit für die Fond-Insassen: Kopf-, Schulter- und Knieraum nahmen im Vergleich zum NP300 um 90, 98 beziehungsweise 177 Millimeter zu.
Klassenbeste Ladepritsche fasst auch überbreite Gegenstände Am meisten überzeugen kann jedoch die Ladepritsche des Navara. Bei beiden Versionen bietet sie einen der größten Laderäume der Klasse – maßgeblich bedingt durch ein Design, das die Größe der hinteren Radhäuser auf ein Minimum reduziert. Beim King Cab beträgt die Mindestbreite zwischen den Radhäusern klassenbeste 1.130 Millimeter; die Länge der Ladefläche liegt bei 1.861 Millimetern. Dank dieser Gardemaße kann der Navara King Cab sperrige Dinge wie ein Quad, Mountain-Bikes oder ein Trial-Motorrad schultern. Mit geöffneter Heckklappe ist er sogar fähig, eine Lage 2,3 Meter langer und 1,1 Meter breiter Furnierhölzer vom Baumarkt nach Hause zu transportieren.
Aufgrund seiner länger gestreckten Passagierkabine muss sich der Double Cab naturgemäß mit einer etwas kürzeren Ladefläche begnügen. Das Längenmaß beträgt immer noch 1.511 Millimeter – bei ebenfalls 1.130 Millimetern Breite. Das reicht allemal zum Transport von Teilen, vor denen manche Konkurrenzmodelle infolge knapperer Ladeflächen kapitulieren müssten.
Das Fixieren von Ladegut hat Nissan beim Navara auf intelligente Weise erleichtert. Ab der Ausstattungsversion SE ist ein System mit fünf Schienen erhältlich, in die selbst schließende Klemmen als Fixpunkte zum Verzurren von Halteseilen platziert werden können. Zwei Streben führen über den Ladeflächenboden, je eine weitere ist in halber Höhe der Seitenwände und die fünfte an der Rückwand des Fahrerhauses montiert.
Ein multifunktionaler Dachgepäckträger (nur für Double Cab) mit einer Traglast von 100 Kilogramm fällt ebenfalls unter die Rubrik Sonderzubehör. Damit lassen sich Leitern oder Surfbretter ohne Gefahr für den Lack oder die Karosserie aufladen. Der von Nissan speziell für den Einsatz am Navara entwickelte Träger besitzt aerodynamisch ausgeformte Querstreben. Sie reduzieren Windgeräusche und senken so auch den Benzinverbrauch.
Zahlreiche praktische Ablagen und Staufächer Im Interieur hat Nissan jede Möglichkeit genutzt, um sinnvolle Staufächer zu schaffen. So finden Kunden neben einem Sonnenbrillenhalter (ab SE) ein zweigeteiltes Handschuhfach mit zusammen 9,4 Liter Inhalt und eine kleinere Ablage am oberen Ende der Mittelkonsole. Dazu kommt ein sechs Liter fassendes Staufach in der Mittelkonsole, das auch Aussparungen für Münzen, Mautkarten und Kugelschreiber bereithält, sowie Verstautaschen an den Rückseiten der Vordersitze. Der Navara King Cab wartet zusätzlich mit einer herausnehmbaren Box unter der hinteren Sitzbank auf.
Der Instrumententräger des Navara ist nahezu identisch mit dem des Pathfinder. Die bis zwischen die Vordersitze heruntergezogene Mittelkonsole mit den Schaltern für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimasteuerung, die Radio/CD-Kombination sowie der Drehschalter für den zuschaltbaren Allrad-Antrieb sind in einem Silbermetallic-Finish farblich abgesetzt. Die ab Navara SE serienmäßige Bluetooth®-Schnittstelle für Mobiltelefone ist komplett in die Audioanlage integriert. Folge: Bei ankommenden Anrufen wird die Lautstärke automatisch gesenkt und die Identität des Anrufers im Display angezeigt. Zur Freisprechanlage gehören auch ein Telefonbuch mit Platz für rund 100 Namen und Nummern sowie eine verbesserte digitale Soundverarbeitung.
GELÄNDETÜCHTIGKEIT BLEIBT GEWAHRT 
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Leiterrahmen-Chassis mit separat montiertem Aufbau
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Einzelradaufhängung an Doppelquerlenkern vorn
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Zuschaltbarer Allradantrieb mit Geländereduktion
Auch wenn der Navara die bisherigen Grenzen in Sachen Platzangebot und Komfort sprengt, stellt sein erprobtes Chassis- und Fahrwerkskonzept ein Fortkommen unter fast allen Bedingungen sicher. Sein Anspruch des „Go anywhere, do anything” („Fahre überall hin, erledige alles”) stellt ihn weder auf verschlammtem Baugelände noch verschneiten Passstraßen vor größere Probleme. Wie der Pathfinder besitzt auch der Pick-Up einen robusten Leiterrahmen aus Stahl, an den die Karosserie verschraubt wird. Der Rahmen wurde auf höchste passive Sicherheit ausgelegt und hat in kritischen Bereichen besonders stabile Querträger (insgesamt acht) für maximale Steifigkeit bei voller Beladung. Computer berechnete Knautschzonen an Rahmen und Aufbau geben den Insassen gleich doppelten Aufprallschutz.
Bei den Achssystemen folgt der Navara seinem technisch eng verwandten Bruder Pathfinder nur an der Vorderachse: Einzelradaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern, Feder/Dämpfereinheiten und Querstabilisator. Am Heck bleibt der Pick-Up dagegen der in seiner Fahrzeugkategorie noch immer favorisierten Lösung mit ungeteilter Achse an Mehrblattfedern und Teleskopstoßdämpfern treu. Eine Konstruktion, die bei diesem primär nutzorientierten Fahrzeug den unschätzbaren Vorteil einer unzerklüfteten Ladefläche bietet.
Auf befestigtem Untergrund mit Heckantrieb unterwegs Im Normalfall, das heißt auf trockener und befestigter Straße, ist der Nissan Navara mit Heckantrieb unterwegs. Der Frontantrieb ist während der Fahrt mit Hilfe eines Drehschalters am Armaturenbrett elektronisch zuschaltbar – dann ist eine ausgeglichene (50:50 Prozent) Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse hergestellt. In diesem 4x4-Programm gelingt das Vorwärtskommen im Schlamm, auf Sand oder im Schnee problemlos. Für wirklich schweres Terrain hat der Navara zusätzlich eine Geländeuntersetzung (4 LO) in petto. Wird sie aktiviert, meistert der Wagen selbst tief verschlammte und extrem steile Passagen.
Darüber hinaus verfügt der Navara (als Option) an der Hinterachse über ein selbsttätig sperrendes Differenzial mit begrenztem Schlupf. Es zahlt sich in Situationen aus, in denen zum Beispiel ein einzelnes Hinterrad im tiefen Schnee oder Schlamm an Traktion eingebüßt hat.
Die hohe Geländetauglichkeit des Navara unterstreichen auch die Bodenfreiheit von 233 Millimetern sowie Böschungswinkel von 29 (vorn) beziehungsweise 22 Grad (hinten). Serienmäßig steht der krabbelfreudige Nissan auf 16-Zoll-Felgen und -Reifen, die SE- und LE-Versionen verfügen über 17-Zoll-Leichtmetallräder im Sechsspeichen-Design
Das Bremssystem stützt sich auf ein Vierkanal-ABS, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn sowie groß dimensionierte Trommelbremsen hinten. Die Servolenkung arbeitet nach dem Zahnstangenprinzip und ist präzise ausgelegt.
GEWALTIGE DREHMOMENTRESERVEN
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Starker Common-Rail-Diesel-Motor der zweiten Generation
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Leistung von 126 kW/171 PS, maximal 403 Nm Drehmoment
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Manuelles Sechs- oder automatisches Fünfganggetriebe
Der Navara besitzt das gleiche 2,5-Liter-Turbodieseltriebwerk der YD-Baureihe, das auch schon den Pathfinder antreibt. Mit seiner bulligen Drehmomentcharakteristik ist der mit einem Leichtmetall-Zylinderkopf ausgestattete Vierzylinder die ideale Wahl für den Pick-Up.
Der 2.488 cm3 große DOHC-16V-Selbstzünder setzt dank Turboaufladung und Ladeluftkühlung 126 kW/171 PS bei 4.000/min und ein maximales Drehmoment von 403 Nm frei. Da der Gipfel des Vortriebs bereits bei 2.000 Umdrehungen anliegt, steht schon ab niedrigen Geschwindigkeiten ein Maximum an Zugkraft bereit. In der Tat kann der Navara bis zu drei Tonnen ins Schlepptau nehmen.
Gespeist wird der Kraftprotz durch eine Common-Rail-Direkteinspritzung der zweiten Generation, die mit Einspritzdrücken von bis zu 1.800 bar arbeitet. Der nach EU4 abgaszertifizierte Motor wird in den Automatikversionen um einen Diesel-Partikelfilter ergänzt; für Varianten mit Handschalter ist das DPF-System optional im Angebot.
Lader mit variabler Turbinengeometrie Ein VNT-Turbolader mit variabler Turbinengeometrie schärft das Ansprechverhalten des Motors aus niedrigen Drehzahlen und minimiert seinerseits die Abgasmenge. Der direkt vor dem Wasserkühler montierte Ladeluftkühler wirkt ebenfalls leistungssteigernd. Solcherart gut trainiert, beschleunigt der Navara in lediglich 11,8 Sekunden (Double Cab) beziehungsweise 11,2 Sekunden (King Cab) von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei beiden Varianten 170 km/h.
Der niedrige Verbrauch von 9,8 Liter/100 Kilometer und die geringen Schadstoffemissionen sind eine direkte Folge der „M-Fire”-Technik. Sie kombiniert drei sich gegenseitig ergänzende Techniken: elektronisch geregelte Abgasrückführung (EGR), starke und gezielte Drallbewegung der einströmenden Luft und optimierter Einspritzzeitpunkt.
Resonanzen und Schwingungen, wie sie Vierzylinder-Diesel-Aggregaten mitunter zu Eigen sind, rückte Nissan mit zwei Ausgleichswellen und einer geräuscharmen, einteiligen Steuerkette zu Leibe. Ein Ölstandssensor gestattet darüber hinaus die Streckung der Ölwechsel-Intervalle auf 30.000 Kilometer.
Die Drehmomentkurve kommt der idealen Form des Tafelberges sehr nahe – das heißt eine hohe Durchzugskraft liegt lange an, ohne ab einer bestimmten Drehzahl abrupt abzufallen. So lag es für Nissan nahe, schon ab Werk ein manuelles Sechsganggetriebe zu installieren. Während die unteren Übersetzungen eng gestuft sind, ist der oberste Gang als Benzin-sparender Overdrive ausgelegt. Die im Werk Barcelona montierte Box ist leicht und exakt zu schalten; sie ist im ersten, dritten und vierten Gang doppelt, im besonders stark belasteten zweiten Gang sogar dreifach synchronisiert.
Die elektronisch gesteuerte Fünfstufen-Wandlerautomatik ist auf sanfte und spontane Schaltwechsel sowie exzellente Leistung und niedrigen Verbrauch abgestimmt. Sie ist für die Varianten Double Cab SE und LE erhältlich.
DREI AUSSTATTUNGSSTUFEN
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Ausstattungslinien XE, SE und LE
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17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Verzurrsystem ab SE
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LE-Version mit Regensensor und Fahrlichtautomatik
Die Staffelung der Navara-Baureihe sieht für die King Cab-Varianten zwei Ausstattungs-Linien vor: XE und SE. Für die Double Cab-Modelle offeriert Nissan zusätzlich die üppig ausstaffierte LE-Linie.
Schon das Basismodell XE ist mit den wichtigsten passiven und aktiven Sicherheitsbausteinen ausgestattet. Dazu gehören neben „aktiven“ und in der Höhe einstellbaren vorderen Kopfstützen Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie der zuschaltbare Allradantrieb samt ABS und EBD.
Die Linie SE ist zusätzlich mit elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegeln und in Wagenfarbe lackiertem Frontstoßfänger versehen. Dazu kommen Nebelscheinwerfer, seitliche Trittbretter, eine Trittstufe im hinteren Stoßfänger und 17 Zoll große Leichtmetallfelgen. Extrem praktisch ist das Verzurrsystem auf der Ladepritsche mit fünf Schienen und fünf verschiebbaren Verzurrschlitten.
Innen erhöhen eine integrierte Radio-/CD-Kombination mit Bluetooth®-Schnittstelle und Spracherkennungs-Funktion, eine Zweizonen-Klimaanlage und der höheneinstellbare Fahrersitz inklusive einstellbarer Lendenwirbelstütze den Komfort. Die klappbare Beifahrersitzlehne (nur für Navara King Cab) hilft beim gelegentlichen Verstauen langer Gegenstände.
LE-Version mit zusätzlichen Airbags Neben zusätzlichen Airbags (Seiten- und Kopfairbags) zeichnet sich das gehobene LE-Niveau durch technische Zutaten wie einen Regensensor und eine automatische Fahrlichtsteuerung. aus. Optische Differenzierungsmerkmale sind die ab der B-Säule dunkel getönten Seitenscheiben und die Aluminium-Zierleisten an den vorderen Türschwellern und der Laderaumkante.
Darüber hinaus offeriert Nissan verschiedene Pakete zur Anreicherung der bereits recht reichhaltigen Grundausstattung. Im Klimapaket (erhältlich für den XE) erhalten Kunden neben einer manuellen Klimaanlage eine Radio/CD-Kombination mit Bluetooth®-Schnittstelle, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und einen Frischluftfilter spendiert.
Das Komfortpaket (nur für SE, Serie im LE) umfasst zusätzlich Seiten- und Kopfairbags, eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Radio/CD-Kombination mit Sechsfach-CD-Wechsler, einen Bordcomputer und Fernbedienungstasten für das Audiosystem am Lenkrad.
Das Executive-Paket für den Navara LE bietet ein Birdview-DVD-Navigationssystem mit TMC-Funktion sowie eine Radio-MP3-CD-Einheit mit Sechsfach-CD-Wechsler. Das nur für den Navara LE Double Cab verfügbare Topline-Paket betont dagegen weniger das Infotainment denn den gediegenen Komfort: Hier warten Ledersitzbezüge, elektrisch einstellbare und beheizbare Vordersitze und ein elektrisches Glas-Hub-Schiebedach auf den Kunden.
Serienausstattung Nissan Navara King Cab/Double Cab XE
Außenausstattung
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Verbundglasfrontscheibe
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getönte Scheiben rundum
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UV-absorbierende Frontscheibe
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Halogen-Hauptscheinwerfer/Fernscheinwerfer in Klarglasoptik
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zwei Rückfahrscheinwerfer
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eine Nebelschlussleuchte
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zweistufige Frontscheiben-Wisch-Waschanlage mit variabler Intervallschaltung
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heizbare Heckscheibe
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Abschlepphaken vorn und hinten
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Unterfahrschutz hinten
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verchromter Kühlergrill
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schwarze Außenspiegelgehäuse
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16-Zoll-Stahlfelgen mit Bereifung 235/70 R16
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vollwertiges Reserverad
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Heckscheibenschutzgitter
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abschließbare Heckklappe
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vier Verzurrösen auf der Ladefläche
Technische Ausstattung
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zuschaltbarer Vorderradantrieb
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Hinterachsdifferenzial mit begrenztem Schlupf
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drehzahlabhängige Servolenkung
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zwei manuell einstellbare Außenspiegel
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elektrische Fensterheber vorn
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elektrische Fensterheber hinten (nur für Double Cab)
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Radiovorbereitung mit zwei Lautsprechern in den vorderen Türen
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Dachantenne
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Türzentralverriegelung
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elektronische Wegfahrsperre
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Dieselpartikelfilter (Serie nur für Automatikversion)
Sicherheitsausstattung
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elektronisch gesteuertes 4-Kanal ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
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Nissan-Bremsassistent
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Fahrer- und Beifahrerairbag
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höheneinstellbare und aktive vordere Kopfstützen
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Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurte für alle Plätze, vorn höheneinstellbar
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Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für Sicherheitsgurte vorn
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drei Kopfstützen hinten (nur für Double Cab)
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ISOFIX-Kindersitz-Befestigungspunkte an den Außenplätzen hinten (nur für Double Cab)
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Fahrgastraum als Sicherheitszelle, spezielle Türprofile, Boden- und Dachgruppe mit Querträgern verstärkt
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Front und Heck mit computerberechneten Knautschzonen
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Flankenschutz in den Türen
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Kindersicherung an den hinteren Türen (nur für Double Cab)
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verformbare Instrumententafel
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Sicherheitslenksäule
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schwer entflammbare Polsterstoffe und Innenraumauskleidungen
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dritte Bremsleuchte
Instrumentierung
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Geschwindigkeitsmesser
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Drehzahlmesser
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Digital-Quarzuhr
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Kühlwassertemperaturanzeige
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Kraftstoffanzeige
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zwei Tageskilometerzähler
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Warn- und Kontrollleuchten für
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akustische Warnanzeige für nicht ausgeschaltetes Licht
Innenausstattung
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Stoffsitzbezüge
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im Verhältnis 40:60 hochklappbare Rücksitzbank (nur für Double Cab)
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Rücklehne des Beifahrersitzes umklappbar (nur King Cab)
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zwei Klappsitze hinten (nur für King Cab)
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Türverkleidungen mit Stoffeinsatz und Ablagefächern
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Armlehnen an den Türen
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höheneinstellbare Lenksäule
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Konsole zwischen den Vordersitzen mit Ablagefach
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Tasche an der Rücksitzlehne des Fahrersitzes
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Zwölf-Volt-Steckdose in der Mittelkonsole
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zweistöckiges, beleuchtetes Handschuhfach
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herausnehmbare Ablagefächer unter den Fondsitzen
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Innenraumbeleuchtung mit Dimmereffekt
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beleuchtete Heizungsschalter
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beleuchtete Bedienungsschalter
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manuell abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel
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Make-up-Spiegel in der Sonnenblende auf der Beifahrerseite
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Flaschenhalter in den vorderen Türen
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Münzfach
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Teppichboden im Fahrzeuginnenraum
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vierstufiges Heiz- und Frischluftgebläse mit Smogschaltung
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Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben
auf Wunsch gegen Aufpreis:
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Metallic- oder Mineraleffektlackierung
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Dieselpartikelfilter
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Klima-Paket bestehend aus einer manuellen Klimaanlage, einem Frischluftfilter, einer Radio/CD-Kombination, einer Fernbedienung für die Zentralverriegelung mit Anti-Hijack-System und einer Bluetooth®-Schnittstelle
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Hinterachsdifferenzialsperre (100 Prozent)
Juni 2009
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