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AUF SOLIDER BASIS AUFGEBAUT
Bei der Entwicklung der zweiten Murano-Generation zielten die Nissan-Designer auf die Erwartungen anspruchsvoller Kunden, die großen Wert auf souveräne Fahrleistungen, ein hochwertiges Finish und Premium-Qualität legen. Zu keiner Zeit verloren sie aber dabei die Essenz des Originals aus den Augen – die “Murano-ness” der Designaussage.
„Der neue Murano versprüht noch mehr stilvollen Luxus als sein Vorgänger. Er fährt sich auch besser und agiler, ist noch komfortabler und besitzt viele neue und innovative Technikfeatures. Aber in seinem Grundwesen besitzt er all jene Stärken, die schon das Original zum Erfolgstyp gemacht haben.“ Simon Thomas, Nissan's European Senior Vice President for Sales & Marketing
Auf einen Blick
- Ikonische Karosserieform
- Gestreckte Gesamtlänge
- Markante Seitenfenster-Grafik
- Optische Parallelen zum QASHQAI
- Neuer, selbst heilender Lack
Design-Evolution Das Ziel der Murano-Designer war klar formuliert: Die evolutionäre Weiterentwicklung eines ikonischen Karosseriekörpers ohne Verlust der Essenz des Urentwurfs.
Daher ist auch der neue Murano auf Anhieb als solcher zu erkennen, obwohl kein Karosserieblech gleich geblieben ist. Die Statur samt der erhöhten Sitzposition entspricht der eines allradgetriebenen SUV, doch die dynamisch nach hinten ansteigende Gürtellinie und das eingezogene Dach erinnern beinahe an ein viertüriges Coupé.
Die wichtigsten Außenmaße sind identisch mit dem Original: Der neue Murano ist ebenfalls 1.880 Millimeter breit, 1.730 Millimeter hoch und basiert auf einem Radstand von 2.825 Millimetern. Nur in der Länge legte der Crossover um 65 Millimeter auf 4.834 Millimeter zu.
Der Längenzuwachs in Kombination mit dem geänderten Exterieur-Design macht den neuen Murano noch etwas aerodynamischer als zuvor. Beim direkten Blick von vorne werden die windschnittigere Gestaltung der A-Säulen und der veränderte Winkel der Seitenscheiben besonders gut deutlich.
Design-Philosophie arbeitet mit Kontrasten Die Crossover-Gene betonen auch die markanter ausgeformten Radhäuser, unter denen serienmäßig 18 Zoll große Leichtmetallfelgen Platz finden. Die muskulösen Hüften sind mit einer stark akzentuierten Falz auf der Unterseite beider Türen verbunden, die in starkem Kontrast zu den sonst eher natürlichen Kurven der Außenhaut stehen. Die höhere Gürtellinie betont den Coupé-Charakter des Autos.
Ein erneut zitiertes Designelement ist die in Höhe der C-Säule nach oben gezogene Grafik des hinteren Dreiecksfensters. Damit schufen die Designer die gewünschte Familienähnlichkeit zum ersten Murano und zu den QASHQAI-Modellen.
Neue zweigeteilte Rückleuchten Am Heck des Murano II stellen zweigeteilte Heckleuchten eine weitere visuelle Brücke zum kleineren Crossover-Bruder QASHQAI her. Sie reichen nun weiter in die seitlichen Kotflügel hinein und ersetzen die vertikal gegliederten Einheiten des Ur-Murano. Brems- und Rücklichter tragen LED-Einsätze, dazu kommen konventionelle Birnen für den Blinker und die Rückfahrleuchten. Die ebenfalls mit leuchtstarken LEDs bestückte dritte Bremsleuchte ist für nachfolgende Autofahrer bestens sichtbar im Dachspoiler integriert.
Auf ähnliche Weise schafft auch die komplexe Form des Heckfensters eine Analogie zum QASHQAI. Die Hecktür selbst schneidet tief in den Stoßfänger ein und sorgt so für eine angenehm niedrige Ladekante.
Pfeilartige Scheinwerfer Auch das „Gesicht“ des neuen Nissan Murano präsentiert sich alles andere als uniform. Mit pfeilförmig zugespitzten und den neuen Chromkühlergrill einrahmenden Schein-werfern hat es enorm an Ausdruckskraft gewonnen. In den schmalen Schlitzen der Scheinwerfergehäuse finden in horizontaler Anordnung runde Einsätze für das Stand- und Fernlicht (in Bi-Xenontechnik), eine Parkleuchte sowie der Blinker Platz.
Als Gesamtwerk wirkt der neue Murano trotzdem angenehm zurückhaltend. Nissan ging sehr sparsam mit dem Einsatz von Dekorationselementen um. Lediglich die Türgriffe, der Kühlergrill und die Dachreling (in der Ausstattungsvariante Executive) erhielten einen Überzug in Matt-chrom. Serienmäßig sind alle Scheiben ab der B-Säule dunkel eingefärbt.
Den Crossover-Status betonten die Designer dagegen mit einem wohl dosierten Schuss Aggressivität. Die stämmigen Stoßfänger und die großzügige Bodenfreiheit erinnern stets daran, dass der Murano weitaus mehr kann als nur über sauber asphaltierte Boulevards zu gleiten.
Neuer „Scratch Shield“-Lack Die vielleicht größte Innovation des neuen Murano ist jedoch ein speziell von Nissan entwickelter Klarlack. „Scratch Shield Paint“ heißt die Neuentwicklung, die hoch-elastische Kunstharze enthält und so die unteren Schichten der Lackierung vor Beschädigungen schützt. Kommt es durch Fremdeinwirkung doch einmal zu einem Kratzer, stellt der Autolack je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme den Original-Zustand der Karosserieoberfläche binnen einiger Tage wieder her. Auf diese Weise behält ein Neufahrzeug sein makelloses Finish über einen deutlich längeren Zeitraum als Autos mit konventionellem Lacküberzug.
DIE KOMFORT-ZONE
Während das Exterieur-Design des neuen Murano auf einem existierenden Thema aufbaut, blieb im Innenraum nichts mehr beim Alten. Mit dem Schwerpunkt auf Luxus und Qualität wird die komplett neue Kabine zu einem besonders angenehmen Aufenthaltsort.
„Von außen ist der Murano eine Evolution des Originals, doch innen hat sich weit mehr getan. Wir haben das Ambiente vom Niveau eines sportlichen SUV auf das einer Luxuslimousine angehoben. Das Interieur ist zwar genauso geräumig wie zuvor, doch weitaus luxuriöser.” Pierre Loing, Vice President, Product Planning, Nissan Europe
Auf einen Blick
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Luxuriöses Interieur
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Voll integrierter Instrumententräger
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Materialien mit verbesserter Qualität
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Ledersitze mit gerafften Mittelbahnen
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Elektrisches Hochklappen der hinteren Sitzbank
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Fernbedienung zum elektrischen Öffnen der Hecktür
Hochwertige Anmutung Passend zur hohen Verarbeitungsgüte des Exterieurs glänzt der neue Murano auch innen mit einem gereiften und dank hochwertiger Materialien noch Limousinen-artigeren Interieur. Zum großzügigen Einsatz von Chrom und Aluminium kommen Oberflächen in „Soft-touch“-Anmutung hinzu. Sie finden sich überall dort, wo Hände, Arme, Ellbogen oder Knie in Kontakt mit Innenraum-Verkleidungen kommen könnten.
Der größte Unterschied zum Ur-Murano liegt jedoch in der neuen Anordnung und Gliederung des Instrumententrägers und der Mittelkonsole. Das neue, dreiteilige Kombi-Instrument ist vollständig in das Armaturenbrett integriert: Der mittige Tachometer mit dem darunter liegenden Bordcomputer wird von halbmondförmigen Anzeigen für die Drehzahl (links) sowie den Tankinhalt und die Wassertemperatur (rechts) flankiert. Die Analoganzeigen (mit weißen Ziffern auf schwarzen Skalen) sind bestens ablesbar und werden über ringförmige Leuchtelemente bei Nacht in sanftes Rot getaucht.
Start/Stop-Knopf und Intelligenter Schlüssel Eine weitere Murano-Neuheit ist der ebenfalls in den Instrumententräger integrierte Start/Stop-Knopf, der zusammen mit dem Intelligent Key zur Grundausstattung zählt. Vorausgesetzt, der Schlüssel in Form eines Transponders befindet sich in der Jacken-, Hand- oder Einkaufstasche, lässt sich der Wagen drahtlos öffnen und durch Druck auf den Starter-Knopf auch starten.
Die Steuerung von Audioanlage, Telefon und Geschwindigkeitsregelanlage erfolgt über Bedientasten im V-förmigen Mittelteil des Lederlenkrads. Der sieben Zoll große Farbmonitor für das Birdview-DVD-Navigationssystem ist gut sichtbar im oberen Teil der Mittelkonsole montiert. Unterhalb des Routenführers folgen auf der vertikal gegliederten Mittelkonsole das Audio/CD-Deck und die Bedienelemente der Zweizonen-Klima-automatik.
Geräumige Kabine Auch der neue Nissan Murano bietet trotz des um zehn Grad geänderten Winkels der Seitenfenster reichlich Platz zum Leben. Vor allem bei der Kopffreiheit, aber auch in punkto Kniefreiheit liegen die Werte noch immer über jenen der meisten Mitbewerber.
Besonders geräumig wirkt der Innenraum in Verbindung mit dem zweiteiligen und bis auf die Höhe der hinteren Sitze reichenden Panoramadach aus getöntem Glas. Während der hintere Teil fixiert ist, lässt sich der vordere Teil auf Knopfdruck entweder aufstellen oder nach hinten schieben.
Lederpolsterung ab Werk Die bequemen Vordersitze sind serienmäßig mit per Doppel-Naht zugeschnittenen Lederbahnen und gerafften Mittelpartien bezogen. Sie bieten noch mehr Sitzkomfort und seitliche Unterstützung bei Kurvenfahrten. Ähnlich wie der QASHQAI verfügt auch der Murano auf der Oberseite der Instrumententafel über eine spezielle Austrittsdüse. Sie verströmt auf milde und leise Weise eine zugluftfreie Rundum-Brise im Cockpit und ist individuell einstellbar.
Der achtfach elektrisch einstellbare Fahrersitz hat (im Modell Executive) zusätzlich eine Memory-Funktion. Neben der bevorzugten Einstellung des Sitzes für zwei Fahrer lassen sich damit auch die dazu passenden Positionen des Lenkrads und der Außenspiegel speichern. Der Beifahrer-Sitz ist vierfach elektrisch einstellbar.
Bei den Interieur-Farben haben Kunden die Wahl zwischen einem klassischen Schwarz und einer Variante in Beige. Unter den sieben lieferbaren Außenfarben sind zwei neue Töne. Darüber hinaus führt der Murano den neuen „Scratch Shield“-Lack von Nissan erstmals in Europa ein. Dank neu entwickelter, hochelastischer Kunstharze ist er in der Lage, sich nach einer Beschädigung binnen Tagen sozusagen von selbst zu „heilen“.
Eine indirekte Beleuchtung hüllt das Interieur bei Nacht in warmes Licht. So können die Insassen auch ohne Einschalten der Innenraumlampen die Tasten für die elektrischen Fensterheber, die Audioregler und die Getränkehalter erkennen.
Elektrisch betätigte Heckklappe Die Lounge-Atmosphäre im Murano-Innenraum steht in keinerlei Widerspruch zur praktischen Seite des neuen Crossovers von Nissan – im Gegenteil. Wird der Murano einmal als Lastesel eingesetzt, erweist sich die nun elektrisch zu betätigende Heckklappe beim Be- und Entladen als sehr hilfreich. Per drahtloser Fernbedienung dauert das automatische Öffnen nur sieben, das Schließen neun Sekunden. Während jedes Schließ- und Öffnungsvorgangs ertönt ein Warnton, und beim Kontakt mit Hindernissen aller Art wird sofort ein automatischer Einklemmschutz aktiviert. Alternativ lässt sich die Hecktür auch über einen Schalter am Armaturenbrett oder mit einem direkt an der Klappe angebrachten Knopf entriegeln.
Das Fassungsvermögen des Kofferraums ist mit 402 Litern generös bemessen. Ist die Rückbank umgelegt, steigt das Volumen weiter auf 838 Liter (bis Unterseite Fensterkante) an. Als cleveres Detail verfügt das Cargoabteil über einen Laderaumteiler, der unterbindet, dass Einkaufstüten oder kleinere Gegenstände während der Fahrt haltlos herumrutschen. Bei Gebrauch schwingt dazu ein Teil des Bodens in eine aufrechte Position, während zugleich mit Hilfe von verschiebbaren Trennelementen drei unterschiedlich konfigurierbare Staufächer entstehen.
Umgeklappte Rücksitze fahren elektrisch wieder nach oben Doch das ist noch nicht alles zum Thema „Variabilität – leicht gemacht“: Dass sich die im Verhältnis 60:40 geteilten Lehnen der Rückbank über seitliche Ziehgriffe im Kofferraum im Handumdrehen umlegen lassen, stellt bereits eine große Bedienerleichterung da. Doch damit nicht genug, fahren sie im neuen Murano mit Unterstützung von kleinen, aber kräftigen Elektromotoren automatisch in acht Sekunden auch wieder in die aufrechte Position zurück. Die dazugehörigen Tasten befinden sich am Armaturenbrett und im Kofferraumabteil.
Auch die große Zahl an Ablagen gehört zu den vielen Stärken des Murano. Kleinere Gegenstände finden im neun Liter großen Handschuhfach Platz. Dazu gibt es eine zweistöckige Staubox in der Mittelkonsole mit Raum für bis zu 20 CDs, tief ausgeformte Türtaschen und zahlreiche Getränkehalter.
DYNAMISCHE KONTROLLE
Platzangebot und Variabilität eines SUV gepaart mit der Agilität eines Pkw – so lautete schon das Erfolgsrezept für den ersten Murano. Die zweite Generation geht nun noch einen Schritt weiter und ergänzt die Crossover-Tugenden um die Kultiviertheit einer Luxuslimousine.
„Bereits der ursprüngliche Murano gefiel durch sein dynamisches Fahrverhalten, doch die Neuauflage ist dank höherer Torsionssteifigkeit, modifizierter Fahrwerksabstimmung und effizienterer Geräuschdämmung noch agiler und kultivierter geworden.“ Pierre Loing, Vice President, Product Planning, Nissan Europe
Auf einen Blick
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Neue Bodengruppe mit erhöhter Torsionssteifigkeit
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Neue Multi-Link-Hinterachse
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Noch effizientere Geräuschdämmung
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ALL-MODE-4x4i-Antrieb
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Neue, geschwindigkeitsabhängige Sevolenkung
Der Murano basiert auf der neuen Nissan D-Plattform, die das Unternehmen unter anderem für den in Nordamerika gebauten und vertriebenen Altima nutzt. Dank des höheren Anteils an hochfesten Stählen, zusätzlicher Querträger und weiterer Maßnahmen – darunter einer neuartigen 3D-Oberfläche für den Fahrzeugunterboden – liegt die Torsionssteifigkeit der Murano-Karosserie nochmals deutlich über der des ersten Modells. Davon profitieren das Handling, der Fahrkomfort und die Abschottung gegenüber Fahrbahngeräuschen gleichermaßen.
Aufwendige Mehrlenker-Hinterachse Zur an einem gabelförmigen Hilfsrahmen montierten McPherson-Federbeinvorderachse gesellt sich im neuen Murano eine Multi-Link-Hinterradaufhängung. Der forcierte Einsatz von Aluminium führte in diesem Bereich zu einer Reduktion der ungefederten Massen. Zusammen mit Modifikationen an der Geometrie der Aufhängungen und groß dimensionierten Querstabilisatoren besticht der Murano nun durch ein Pkw-ähnliches Handling. Die an der Vorderachse vorgenommenen Änderungen beugen zudem ungewollten Antriebseinflüssen in der Lenkung vor.
Dank dieses soliden Gerüsts ist die Karosserie des Murano nochmals um 45 Prozent torsionssteifer als jene des Vorgängers, die Quersteifigkeit im Bereich des Vorderbaus liegt sogar um 95 Prozent höher. Zugleich nahm der Geräusch- und Vibrationspegel um jeweils 75 Prozent ab. Auch die neu konstruierten Sitze helfen auf schlechter Fahrbahn beim Wegbügeln lästiger Stöße und Vibrationen.
Um das im Innenraum verströmte Premium-Gefühl für die Insassen auch während der Fahrt erlebbar zu machen, unterzogen die Nissan-Techniker den neuen Murano einem akribischen Programm zur weiteren Dämmung von Dissonanzen aller Art.
Murano – der flüsternde Crossover Als erstes verlegten sie einen lärmschluckenden Bodenteppich und kleideten die Innenseiten der Radkästen mit schallisolierendem Material aus. An kritischen Stellen der Rohkarosserie fügten sie zusätzlich vergrößerte Schaumblöcke ein.
Unter das Kapitel Sound-Tuning fallen auch die modifizierten Motorlager: Ein neues Sechspunkt-Lager löst die bislang eingesetzte Vierpunkt-Konstruktion ab.
Aber auch der strömungsoptimierte Unterboden, ein im Stil eines Diffusers geformter Endschalldämpfer, kleine Deflektoren (Windleitprofile) vor den Rädern und partiell verkleidete Streben der Hinterradaufhängung machen den Murano zu einem flüsternden Crossover.
Servolenkung regelt geschwindigkeitsabhängig Die geschwindigkeitsabhängig regelnde Servolenkung TOPS (für Twin Orifice Power Steering) stellt bei Stadtfahrten und auf der Autobahn immer die genau passende Lenkkraftunterstützung bereit. Stärker linearen Reaktionen bei schneller Fahrt steht eine deutlich größere Servowirkung bei Fahrten in der Stadt gegenüber. Einem flüssigen Handling förderlich sind auch zweiflutige Hochleistungsstoßdämpfer.
Für eine zuverlässige Verzögerung des Murano sind innenbelüftete Scheibenbremsen an allen vier Rädern, ein Vierkanal-ABS, eine elektronische Bremskraftkontrolle (EBD) und der Nissan-Bremsassistent zuständig. Die Wirkung des servounterstützten Bremssystems wurde durch den Einbau eines zusätzlichen Gestänges erhöht. Es sorgt für eine größere Steifigkeit der Bremsanlage und einen genau definierten Druckpunkt des Pedals.
ALL-MODE-4x4i-Antrieb Der Murano profitiert von der jüngsten Entwicklungsstufe des von Nissan über die Jahre immer weiter verfeinerten ALL-MODE-4x4i-Antriebs. Das intelligente und variable System ist mit den Gier-, Lenkwinkel- und Radschlupf-Sensoren des elektronischen Stabilitätssystems (ESP) vernetzt. Folge: In kürzester Zeit leitet es über eine Lamellenkupplung bedarfsgerecht bis zu 50 Prozent der Kraft an die Hinterräder. Im Normalbetrieb gelangt das Gros des Drehmoments auf die Vorderräder; im wirklich schweren Gelände kann der Fahrer aber auch über einen Drehknopf am Armaturenbrett eine feste Verteilung (LOCK-Position) einstellen.
Außer in einem solchen Fall braucht der Fahrer jedoch keinerlei Knöpfe oder Drehschalter am Armaturenbrett zu betätigen – das ALL-MODE-4x4i-System regelt alles selbst und vollautomatisch. Bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h operiert das System in einem proaktiven „Stand by“-Programm. Das heißt: Noch ehe die Vorderräder an Haftung verlieren, ahnt das Elektronengehirn aufgrund der Gaspedalstellung und des anliegenden Motordrehmoments die Situation voraus und schickt vorsorglich Kraft auf die Hinterräder. Ist der Murano mit mehr als 80 km/h unterwegs, reagiert das System erst dann, wenn tatsächlich Schlupf auftritt.
Der Effekt ist in beiden Fällen ein Plus an Fahrspaß. Denn der Murano durcheilt Kurven unabhängig von der Geschwindigkeit weniger untersteuernd denn neutral. Auch die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldungen der Lenkung hat Nissan nochmals verbessert. Und selbst bei sehr rutschiger Unterlage oder auf Oberflächen mit unterschiedlichen Reibwerten (m# -Split) entpuppt sich das ALL-MODE-4x4i-System als äußerst kompetent.
DAS BESTE VOM BESTEN
Der vielfach preisgekrönte 3,5-Liter-V6-Motor zählt zu den weltweit besten seiner Hubraumklasse. Für den Einsatz im neuen Murano hat ihn Nissan nochmals gezielt feingetunt. Ebenso wie das stufenlose CVT-Getriebe, das die kräftige und kultivierte Leistungscharakteristik des Motors hervorragend ergänzt.
„Die Grundkonzeption des Motors blieb unverändert. Doch führten gezielte Detailänderungen zu einer höheren Leistungsausbeute bei zugleich verringerten Verbrauchs- und Emissionswerten.“ Simon Thomas, Nissan's European Senior Vice President Sales and Marketing
Auf einen Blick
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Modifizierter DOHC-V6 der VQ-Serie
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Verringerte interne Reibung
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Gezielte Leichtbaumaßnahmen
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Leistungszuwachs um 22 PS
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Verringerter Verbrauch und Emissionen
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Deutlich verbessertes CVT-Getriebe
Auch der neue Nissan Murano wird von einem der besten Motoren der Welt angetrieben. Der 3,5-Liter-V6 aus der renommierten VQ-Baureihe wurde vom amerikanischen Fachmagazin Ward’s Auto World Magazine unter die „10 besten Motoren der Welt“ gewählt – und zwar ununterbrochen seit Einführung des Wettbewerbs im Jahr 1995. Nissan produziert das Hightech-Triebwerk in seinem hochmodernen japanischen Motorenwerk Iwaki, wo pro Jahr über 500.000 Motoren der VQ-Baureihe entstehen. Die kompakten Abmessungen des VQ-Aggregats fördern eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, eine optimale Absorption der bei einem Unfall eingeleiteten Crashenergie und – in Relation zur Fahrzeuglänge – eine bestmögliche Raumausnutzung.
Der Einsatz von Aluminium für den Block und den Zylinderkopf brachte ebenso Gewichtsvorteile wie leichtere Kolben und Pleuelstangen. Hohl gebohrte Nockenwellen senken die Energieverluste im Antrieb weiter. So kann der V6 freier drehen und schneller auf Gaspedalbefehle reagieren.
Neben den beiden oben liegenden Nockenwellen gehören Vierventil-Zylinderköpfe, ein zweifach variables Lufteinlass-Kontrollsystem (NICS) und eine kontinuierliche, variable Regelung der Ventilsteuerzeiten (C-VTC) zum Rüstzeug des Murano-Kraftspenders.
Verringerte Reibung Mit zahlreichen Motor-internen Verbesserungen zielte Nissan auf eine noch effizientere Kühlung und eine weiter verringerte innere Reibung. So tragen zum Beispiel die Ventilstößel eine Beschichtung aus DLC (Diamond Like Carbon), während die vier Nockenwellen und die geschmiedete Kurbelwelle besonders fein bearbeitete Oberflächen erhielten. Ein neuer Einlasskrümmer aus Kunststoff spart Gewicht, die digital gesteuerte Anti-Klopf-Regelung mit zwei Sensoren statt zuvor nur einem eliminiert das Risiko von Fehlzündungen.
Die vielen Einzelmaßnahmen führten in der Addition zu einem Anstieg der Nennleistung um 22 auf 256 PS und einer Anhebung des maximalen Drehmoments um 16 auf 334 Nm. Der Durchschnittsverbrauch liegt im kombinierten Zyklus bei 10,9 Liter/100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 261 g/km entspricht.
Stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe Zu den gesunkenen Verbrauchs- und Abgaswerten trägt auch das von Nissan weiterentwickelte CVT-Getriebe entscheidend bei. Eine gründliche Überarbeitung in Gestalt reibungsarmer Lager, neuer Dichtungen und anderer Teile senkten die interne Reibung um 20 Prozent.
Die unter der Bezeichnung Xtronic CVT geführte neue Schaltbox profitiert des weiteren von einem verbesserten Druckkontrollsystem und einer weiter entwickelten adaptiven Schaltkontrolle. Letztere leitet die Kraft schneller und weicher an die Antriebsachse(n) weiter und hat für alle Fahrzustände immer das ideale Kennfeld im Speicher.
Nissan führte sein erstes CVT-Getriebe bereits 1992 im für den japanischen Markt bestimmten March (Micra) ein. Seitdem hat das Unternehmen immer wieder neue Entwicklungsstufen zur Serienreife gebracht und diesen Getriebetyp auch für den Einbau in leistungsstärkere Fahrzeuge, speziell solche mit Heckantrieb, fit gemacht.
Stufenloses CVT-Getriebe mit zahlreichen Vorteilen Ein CVT-Getriebe eröffnet eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber einer traditionellen Wandlerautomatik oder einem manuellen Schaltgetriebe. Da ist zunächst die theoretisch unendliche Zahl von Übersetzungen, die den Motor immer im idealen Drehzahlband laufen lassen. Durch das Halten der optimalen Drehzahl sinken Verbrauch und Abgasemissionen. Parallel steigt die Drehzahl – und dazu die Fahrgeschwindigkeit – linear an. Das von der Wandlerautomatik bekanntes hektische Zurückschalten bei Bergauffahrten sind einem CVT-Getriebe fremd.
Um den Verbrauch weiter zu senken, ist die dem Drehmomentwandler vorgeschaltete Überbrückungskupplung jetzt über einen breiteren Bereich aktiv. Dient die Kupplung bei einem konventionellen CVT-Getriebe meist nur als Anfahrelement, stellt sie im Xtronic-CVT des Murano zwecks Minderung der Antriebsverluste auch noch im niedrigen Geschwindigkeitsbereich eine mechanische Verbindung zwischen Motor und Getriebe her – und überbrückt so bis zu einem gewissen Tempo den Wandler.
SICHERHEIT HAT PRIORITÄT
Neben dem für eine hohe aktive Sicherheit bürgenden Allradantrieb besitzt der Murano auch ein hohes passives Sicherheitsniveau. Schon seine hochfeste Sicherheitszelle bietet maximalen Insassenschutz, den zweistufig auslösende Frontairbags und Curtain-Airbags weiter steigern.
„Der neue Murano macht das Reisen für den Fahrer und seine Mitpassagiere noch komfortabler. Zugleich ist aber auch die neue Generation ein sehr sicherer Aufenthaltsort geblieben.“ Pierre Loing, Vice President, Product Planning, Nissan Europe
Auf einen Blick
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Vollständiges aktives und passives Sicherheitspaket
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Sechs Airbags sind serienmäßig
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Neue Sicherheitsgurte sind angenehmer zu tragen
Der Nissan Murano ist eines der sichersten Autos seiner Klasse. Die verstärkte Kabine ist für einen weiter gesteigerten Schutz bei frontalen und seitlichen Kollisionen verantwortlich. Zugleich wurde die Frontpartie auf einen noch besseren Fußgängerschutz ausgelegt.
Zu den serienmäßigen Sicherheitsfeatures der Baureihe gehören ein ESP samt elektronischer Traktionskontrolle sowie sechs Airbags – darunter zweistufig auslösende Luftsäcke für Fahrer und Beifahrer (AABS – Nissan Advanced AirBag System) sowie im Dachbereich montierte Curtain-Airbags zum Schutz des Kopfes bei seitlichen Kollisionen. Ein Sitzbelegungssensor erfasst die Statur des auf dem Beifahrersitz platzierten Passagiers, während Warnleuchten am Armaturenbrett an das Anlegen des Gurtes erinnern.
Die Sicherheitsgurte des Murano bergen zusätzlich eine komfortsteigernde Innovation: Durch den Wechsel auf ein Fischgrätenmuster für das Gewebe lassen sich die Gurtbänder nun leichter aus ihren Gehäusen ziehen und anlegen. Die größere Flexibilität bewirkt auch ein angenehmeres Gefühl beim Tragen des Gurtes.
Abgerundet wird das passive Sicherheitspaket des Murano durch ISOFIX-Befestigungspunkte zur Montage von Kindersitzen auf der Rückbank, aktive Kopfstützen für die Vordersitze sowie eine Karosserie mit computerberechneten Knautschzonen, welche die bei einem Unfall eingeleiteten Kräfte gezielt verzehren und so von den Insassen fernhalten.
INTELLIGENTE ASSISTENTEN
Jeder Nissan verfügt fast schon traditionell über eine reichhaltige Serienausstattung. Der neue Murano macht da keine Ausnahme, im Gegenteil: Eine Fülle serienmäßiger Zutaten dienen dazu, dem Fahrer bei der Arbeit so unaufdringlich und effizient wie möglich zu assistieren. Jedes Feature hat eine Funktion und macht nicht nur im Verkaufsraum Eindruck.
„Wenn man die Ecken eines Autos nur schlecht einsehen kann, sind Kratzer und Beulen selbst bei vorsichtigem Rangieren fast unvermeidlich. Deshalb entwickelte Nissan als Erster eine Rückfahrkamera. Im neuen Murano erhält sie Unterstützung durch ein zweites Auge, das auch den seitlichen Bereich des Fahrzeugs überwacht.“ Carlos Tavares, Executive Vice President for Corporate and Product Planning, Nissan Motor Co., Ltd.
Auf einen Blick
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Zwei klar gegliederte Ausstattungsvarianten
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Rückfahr- und seitliche Überwachungskamera
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Über die volle Länge reichendes Glasdach
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Birdview-DVD-Navigationssystem
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ALL-MODE-4x4i-Antrieb
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Maßgeschneidertes BOSE®-Sound System
Nissan bietet den für Europa bestimmten Murano in zwei Ausstattungsvarianten an: Murano und Murano Executive. Schon die Basisversion ist mit allem ausgerüstet, was Komfort und Sicherheit an Bord fördert. Im Gegenzug ist die Liste der Extras eine der kürzesten im gesamten Wettbewerbsumfeld.
Unter den zahlreichen serienmäßigen Zutaten sind ein Leder-Interieur mit Verkleidungen in Chrom und Aluminium, ein Birdview-DVD-Navigationssystem mit sieben Zoll-Farbbildschirm, ein Intelligenter Schlüssel samt Start/Stop-Knopf, eine Zwei-Zonen-Klimaanlage sowie die elektrisch und auf Knopfdruck hochklappenden Rücksitzlehnen. Beide Vordersitze sind beheiz- und elektrisch einstellbar – der Fahrersitz acht-, der Beifahrersitz vierfach.
Beheizbare Rücksitze und verchromte Dachreling im Murano Executive In der Executive-Variante kommen nur noch wenige, wenngleich den Komfort weiter steigernde Details hinzu etwa die elektrisch betätigte Heckklappe sowie beheizbare Rücksitze.
Das mit Leder bezogene Lenkrad verfügt über Bedientasten für die Audio-, die Telefon- und die Geschwindigkeitsregelanlage. Eine Bluetooth®-Schnittstelle zum drahtlosen Betrieb von Mobiltelefonen ist ebenso serienmäßig wie die MP3-Kompatibilität und ein zusätzlicher AUX-Anschluss.
Die serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfer und die Scheibenwischer werden automatisch über Sensoren aktiviert; alle Scheiben ab den B-Säulen bestehen aus dunkel getöntem Privacy-Glas.
Die beiden technisch herausragenden Details des neuen Murano sind jedoch das optionale BOSE®-Soundsystem und zwei Überwachungskameras am Heck und an der Beifahrerseite des neuen Crossover.
Gleich zwei Kameras helfen beim Einparken Nissan war das erste Automobilunternehmen, das 2001 im Primera und im japanischen X-TRAIL eine (damals noch schwarz/weiße) Rückfahrkamera installierte. Als Pionier dieser Technik spendierte das Unternehmen in der Folge auch anderen Modellen diese hilfreiche Einparkhilfe – darunter auch dem Murano. Sie überwacht mit ihrem im Bereich der Heckklappe angebrachten Objektiv beim Einlegen des Rückwärtsgangs den Raum hinter dem Fahrzeug. Von dort gelangt das farbige Bild auf den zentralen Bildschirm am Armaturenbrett.
Während immer mehr Mitbewerber dem Nissan-Beispiel inzwischen folgen, setzt das Unternehmen im neuen Murano erstmals ein zweites Spähauge ein. Es sitzt im Außenspiegelgehäuse auf der Beifahrerseite und filmt die Umgebung im Bereich des rechten Vorderrads. Auch diese Bilder gelangen „live“ ins Cockpit, so dass Kontakte mit dem Bordstein oder nicht sichtbaren Gegenständen künftig auszuschließen sind. Über 18 km/h schaltet sich die neue Seiten-Kamera automatisch ab; dank Infrarot-LED-Licht arbeiten beide Überwachungsaugen auch bei Nacht. Über einen Schalter kann der Fahrer oder sein Co-Pilot zwischen beiden „Live“-Bildern hin und herschalten, ein gleichzeitiges Betrachten ist jedoch nicht möglich.
Schon in der Basisausstattung stattet Nissan den neuen Murano mit einer 160 Watt starken Audio-Anlage und sechs Lautsprechern aus. Je zwei 16,7 Zentimeter große Lautsprecher sind in den vorderen und hinteren Türen, ein Paar mit jeweils 6,3 Zentimeter Durchmesser auf der Oberseite des Instrumententrägers montiert.
BOSE®-Soundsystem mit elf Lautsprechern Die Murano-Version mit der Executive-Ausstattung genießt dagegen das Privileg eines BOSE®-Soundsystems (optional für Basisvariante, serienmäßig für Executive-Variante), das ebenso wie die früheren Anlagen für den 350Z, den Pathfinder und den Nissan GT-R speziell auf den Innenraum abgestimmt wurde.
Mit 288 Watt Leistung, elf Lautsprechern und separatem 10-Kanal-Verstärker kommt der Hörgenuss der Murano-Anlage dem eines Live-Konzerts bereits sehr nah. Audiophone Highlights sind zwei in einem maßgeschneiderten Bassreflexgehäuse in der Felge des Ersatzrades montierte Richbass™-Tieftöner. Darüber hinaus ist das Gros der in diesem neuen Nissan verwendeten Lautsprecher mit Neodym-Eisen-Bor-Magneten bestückt. Gegenüber konventionellen Ferritmagneten fallen sie bei gleicher Leistung deutlich leichter und kompakter aus.
Entertainment-Anlage für den Fond Optional bietet der neue Murano ein – unter Wegfall des zweiteiligen Glas-Schiebedachs – lieferbares DVD-Entertainment-System mit einem im Dach integrierten und ausklappbaren Bildschirm.
Wesentliche Serienausstattung Nissan Murano
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180 Watt-Audiosystem mit 6 Lautsprechern, sechsfach-CD-Wechsler, MP3-Wiedergabe und AUX-Schnittstelle
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aktive Kopfstützen vorn
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ALL-MODE-4x4-i System
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Anti-Blockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
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asymmetrisch (60:40) umklappbare Rücksitzbank mit elektrischer Hochklappfunktion
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Außentemperaturanzeige
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Bereifung und Räder: 18"-Leichtmetallfelgen mit Bereifung 235/65 R18
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Bi-Xenon Hauptscheinwerfer, inkl. Hochdruck-Scheinwerferreinigungsanlage
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Birdview-DVD-Navigationssystem inkl. 7"-Farbdisplay, TMC und Spracherkennung
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Bluetooth®-Schnittstelle für Mobiltelefone
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Bordcomputer
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Brems- und Rücklichter mit LED-Einsätzen
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Einstiegsleisten in Aluminiumoptik
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elektronisches Stabilitätssystem ESP+ (inkl. Sperrdifferenzial durch Bremseingriff),
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elektrisch einstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, (Fahrersitz 8fach, Beifahrersitz 4fach)
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elektrische Fensterheber vorn und hinten
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Fahrer- und Beifahrerairbag
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Geschwindigkeitsregelanlage
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höhen- und längseinstellbare Lenksäule
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Intelligent Key-System mit Start/Stop-Knopf
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in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel elektrisch einstellbar und anklappbar
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ISOFIX-Kindersitz-Befestigungspunkte
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Kopfairbagsystem für Front- und Fondpassagiere
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Laderaumtrennsystem im Laderaumboden
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lederummanteltes Lenkrad
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lederummantelter CVT-Wählhebelgriff
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Lenkradfernbedienung für Audiosystem, Bluetooth-Schnittstelle und Geschwindigkeitsregelanlage
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Nebelscheinwerfer
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Regensensor
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Rückfahrkamera in Farbe
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schwarze Dachreling
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Seitenairbags vorn
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Seitenkamera in Außenspiegel
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Sitzbezüge in Leder (Sitzmittelbahnen und -wangen, Kopfstützenvorderteil in Leder)
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Sitzheizung, vorn
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verdunkelte Heckscheibe
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verdunkelte Seitenscheiben ab der B-Säule
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Xtronic-CVT-Automatikgetriebe mit manueller Schaltgasse
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Zwei-Zonen-Klimaautomatik inkl. Pollenfilter
Wesentliche Serienausstattung Nissan Murano Executive
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BOSE®-Soundsystem mit 11 Lautsprechern
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elektrische Heckklappenbetätigung
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elektrisches zweiteiliges Glas-Hub-Schiebedach
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Memory-Funktion für Fahrersitz, Außenspiegel und Lenkradeinstellung
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silberfarbene Dachreling
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Sitzheizung hinten
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