ZEN – UND DIE KUNST DES CUBE
Anstelle der sonst üblichen Ausstattungstufen Visia, Acenta und Tekna bietet Nissan den Cube in Europa in nur einer Ausstattungsversion an – sie entspricht ungefähr dem Acenta-Niveau. Mit Hilfe von drei Options-Paketen bestehen jedoch genügend Möglichkeiten zur Individualisierung. Zusätzlich plant Nissan verschiedene Sonderserien – um den Cube so über die gesamte Dauer seines Lifecycles frisch und attraktiv zu halten.
„Wir haben die Ausstattungsstruktur des Cube bewusst übersichtlich gehalten. Eine breite Farbpalette, attraktive Optionspakete und eine Fülle origineller Accessoires sorgen dafür, dass jeder Cube so individuell wie sein Besitzer ist.“
Simon Thomas, Senior Vice President Sales and Marketing, Nissan Europe

Auf einen Blick
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Eine Grundausstattung, drei optionale Pakete
Zur Serienausstattung zählen:
manuelle Klimaanlage, Doppel-DIN-Radio-CD-Einheit mit AUX-Eingang und Bluetooth®-Schnittstelle, ESP, Geschwindigkeitsregelanlage mit Speed Limiter, Panorama-Glasdach mit Shoji Shade, sechs Airbags
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Unter den Optionen sind:
16-Zoll-Leichtmetall-Felgen, Intelligent Key mit Start/Stop-Knopf, Rückfahrkamera, Klimaautomatik, verdunkelte Seiten- (ab B-Säule) und Heckscheiben, Navigations- und Multimedia-System NISSAN Connect, Regensensor und Fahrtlichtautomatik
Eine Basisausstattung
Durch die Beschränkung auf eine Ausstattungsstufe hat Nissan sichergestellt, dass jeder in Europa verkaufte Cube in den Genuss einer langen Liste aufpreisfreier Ausstattungsdetails kommt. Mit Hilfe von drei Optionspaketen mit den Namen ZEN, IKI und KAADO kann jeder Cube an die persönlichen Anforderungen und Vorlieben seines Besitzers angepasst werden.
Zu den wichtigsten ab Werk installierten Details gehören das große Panoramadach mit Shoji Shade, eine manuelle Klimaanlage, ESP, eine Doppel-DIN-Radio-CD-Kombination mit AUX-Eingang am Radio, eine Bluetooth®-Schnittstelle, sechs Airbags sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Optional im Angebot stehen unter anderem eine Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, der Intelligent Key samt Start/Stop-Knopf, verdunkelte Seiten- und Heckfenster sowie eine Kombination aus GPS-Navigationssystem und Rückfahrkamera.
Das 960 Millimeter breite Glasdach erstreckt sich fast über die gesamte Breite des Dachs und reicht bis auf die Höhe der vorderen Sitze. So erstrahlt der Innenraum des Cube in einem freundlichen, natürlichen Licht. Das getönte Glas und die konventionelle, ausziehbare Jalousie schützen die Insassen vor zu starker Sonneneinstrahlung.
Eine typisch japanische Lösung namens Shoji Shade
Doch eingedenk des japanischen Ursprungs des Cube und seiner Fähigkeit, immer wieder zu überraschen, besitzt der Wagen zusätzlich ein zweites Rollo namens „Shoji Shade“. Es erinnert an das in Japan populäre lichtdurchlässige Reispapier, das ultraviolette Strahlen bricht und das Licht auf dezente und angenehme Weise im Interieur verteilt.
Zu den weiteren Komfort- und Sicherheitsfeatures gehören eine manuelle Klimaanlage, ein Fahrersitz mit Armablage, eine ausklappbare Mittelarmlehne auf der Rückbank sowie sechs Airbags inklusive Seiten-Airbags und über die gesamte Länge des Innenraums gezogene Kopfairbags. Aber auch eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber an allen vier Türen, elektrisch verstellbare Rückspiegel und eine über Lenkradtasten steuerbare „Cruise control“ plus integriertem Geschwindigkeitsbegrenzer sind ebenso wie der Schleuderwächter ESP Standard.
Die Lehnen der betont breit und kommod gestalteten Sitze wuchsen in der Höhe um 60 (vorn) beziehungsweise 45 Millimeter (hinten). Zusätzlich wurde die Sitzfläche der Fondbank um 50 Millimeter verlängert; neue S-förmige Federn steigern den Sitzkomfort.
Die im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank ist über einen Weg von 240 Millimetern längs verschiebbar. Analog dazu variiert das Kofferraumvolumen zwischen 260 und 410 Litern.
Bluetooth®-Schnittstelle
Eine Bluetooth®-Schnittstelle inklusive Freisprecheinrichtung ist fester Bestandteil des Entertainment- und Kommunikations-Systems. Die Doppel-DIN-Radio-CD-Kombination verfügt über vier Lautsprecher und einen AUX-Eingang zum Anschluss von MP3-Playern.
Der serienmäßige Bordcomputer des Cube gibt Auskunft über den aktuellen und durchschnittlichen Verbrauch, die Restreichweite und die Durchschnittsgeschwindigkeit. Dazu kommen Digitalanzeigen für Tankinhalt und Kühlwassertemperatur, eine Außentemperaturanzeige und ein Warnlicht für zur Neige gehenden Spritvorrat.
Das Display des Bordcomputers sitzt zwischen dem Drehzahlmesser und dem Tachometer; es lässt sich dank hoch auflösender „Fine Vision“-Technologie bestens ablesen. Die Anzeigenadeln der blau und weiß hinterleuchteten Analoganzeigen schlagen beim Anlassen Sportwagen-like kurz aus, um dann zurück in die Null-Stellung zu gehen.
Zusatzpakete ZEN, IKI und KAADO
Drei aufeinander aufbauende Ausstattungspakete werten den Cube durch sonst nur für größere Fahrzeuge angebotene Extras auf. Die Basis bildet das ZEN-Paket (von japanisch zen = Meditation, Entspannung) mit drahtlosem Zugangssystem „Intelligent Key“ und Start/Stop-Knopf, Klimaautomatik mit digitaler Anzeige sowie Fahrtlichtautomatik und Regensensor.
Wer das IKI-Pack (von japanisch Iki na = schick) ordert, dem werden zusätzlich 16 Zoll große Leichtmetallfelgen sowie dunkel getöntes Glas für die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe spendiert.
Ein Cube mit KAADO-Pack (von japanisch kaado = Karte) ist auch kommunikationstechnisch auf dem neuesten Stand. Verfügt er doch über das kompakt bauende und voll integrierte Navigations- und Entertainment-System NISSAN Connect inklusive Rückfahrkamera. Die intuitiv bedienbare Anlage verfügt über das auf einer 4GB großen SD-Karte gespeicherte Kartennetz von ganz Westeuropa und gibt Instruktionen und Empfehlungen in acht Sprachen. Der fünf Zoll große und farbige Touchscreen erlaubt eine Darstellung in 2D und 3D. Dank RDS-TMC-Funktion wird der Fahrer blitzschnell über aktuelle Verkehrsstörungen informiert und mit Ausweichrouten versorgt.
Das Connect-System umfasst des Weiteren ein AM/FM-Radio, einen CD-Spieler, Eingänge für MP3-Player und USB-Sticks sowie eine Bluetooth®-Schnittstelle zum drahtlosen Betrieb von Mobiltelefonen inklusive Telefonbuch und Anruflisten. Alle Telefon- und Audiofunktionen lassen sich bequem über Tasten am Lenkrad bedienen; die Funktionen des Navigationssystems dagegen werden direkt über den Touchscreen des Connect-Systems bedient.
Auch wenn das asymmetrische Heck des Cube das Einparken bereits deutlich erleichtert, verlieren selbst engste Lücken ihren letzten Schrecken durch die integrierte Rückfahrkamera. Das auf der Hecktür montierte „Auge“ sendet nach Einlegen des Rückwärtsganges ein farbiges Bild auf den Navigationsbildschirm, farbige Hilfslinien helfen beim exakten Einschätzen der verbleibenden Zentimeter.
Für Besitzer, die ihren Cube noch weiter personalisieren wollen, offeriert Nissan eine große Auswahl an speziellen Accessoires, die weit über übliche Extras wie eine Anhängerkupplung oder einen Dachgepäckträger hinausgehen.
Serienausstattung CUBE
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Panoramaglasdach mit Shoji Shade
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manuelle Klimaanlage
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elektrische Fensterheber vorn und hinten
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sechs Airbags
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Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer
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Doppel-DIN Radio-CD-Kombination mit AUX-Eingang und Bluetooth®-Schnittstelle
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verschieb- und geteilt umlegbare Rückbank
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elektrische einstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe
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ESP
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Nebelscheinwerfer
ZEN Paket zusätzlich mit:
IKI Pack (zusätzlich zum ZEN Paket)
KAADO Pack (zusätzlich zum IKI Pack)
Optional
SICHERHEITS-KUBUS
Der Cube soll Menschen nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher ans Ziel bringen. Daher gab ihm Nissan ein vollwertiges Sicherheitspaket – darunter ESP und sechs Airbags – sowie eine hochfeste Sicherheitszelle mit auf den Weg.
„Ein Cube wird regelmäßig mit mehreren Passagieren unterwegs sein. Daher genoss deren Sicherheit Priorität in der Entwicklungsphase. Zugleich finden die meisten Fahrten in der Stadt statt. Daher sichert eine mit energieabsorbierenden Materialien versehene Frontpartie einen bestmöglichen Fußgängerschutz.“
Pierre Loing, Vice President Product Planning, Nissan Europe
Auf einen Blick
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ESP ist Standard
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Sechs Airbags, darunter Kopfairbags für vorn und hinten
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Hochfeste Sicherheitszelle
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Fußgängerfreundliche Gestaltung der Bugpartie
Maximaler Schutz
Sicherheit genoss erste Priorität während der Entwicklung des neuen Cube. Beleg dafür ist das Nissan-eigene „Zone Body Concept“ mit der maximalen Insassenschutz bietenden zentralen Fahrgastzelle als wichtigstem Stützpfeiler. Die eingeleitete Aufprallenergie verzehren solide Rahmenlängsträger und computerberechnete Knautschzonen im Front- und Heckbereich.
Zwei vordere Querträger, eine weitere Quertraverse unter den hinteren Sitzen, verstärkte Türschweller und ein Lenkungsquerträger bilden zusammen mit speziellen Längsträgern und Querstreben im Dach die schützende Sicherheitszelle. Verstärkungen im unteren Bereich der Türen sowie zusätzliche Profile auf Höhe der Taille spenden Schutz bei einem seitlichen Aufprall.
Das elektronische Stabilitätssystem ESP gehört ebenso wie ein sechsteiliges Airbag-Paket zur Serienausstattung eines jeden Nissan Cube. Im Einzelnen besteht es aus einem Fahrer- und Beifahrer-Luftsack, zwei in den Sitzen montierten Seitenairbags zum Schutz von Becken und Thorax sowie im Dach untergebrachten Kopfairbags. Letztere erstrecken sich über die gesamte Länge des Innenraums. So bieten sie unabhängig von der aktuellen Position der verschiebbaren Rückbank immer den besten Schutz für den Kopfbereich.
Besonders tragefreundliche Gurte
Alle fünf Sitzplätze sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten bestückt, die vorderen zusätzlich mit Gurtspannern und Gurtkraftbegrenzern. So wird zusammen mit den Airbags verhindert, dass die Insassen bei einem Unfall durch die Gurte unnötig stark belastet und unter Umständen sogar durch sie verletzt werden. Die im Cube eingesetzten Sicherheitsgurte sind leichter und reibungsärmer als konventionelle Gurte – je komfortabler sie beim Anlegen sind, desto eher fühlen sich die Insassen bemüßigt, sie auch bei extrem kurzen Fahrten immer anzulegen.
Bestmöglichen Schutz für die unteren Extremitäten eines Fußgängers sichern die energieschluckenden Materialien im Frontstoßfänger. Doch auch der Windlauf, die Motorhaube und die vorderen Kotflügel wurden so gestaltet, dass sich das Risiko für Kopfverletzungen verringert.
Zugleich hat Nissan mechanische Komponenten wie den Kühler so positioniert, dass sie bei Bagatellunfällen unbeschädigt bleiben.
DER PERSONALISIERTE CUBE
Schon ein serienmäßiger Cube ragt aus der grauen Masse der übrigen Automobile heraus. Wem das noch nicht genug ist, für den hat Nissan ein spezielles Zubehör-Programm aufgelegt. Die Extras sind teils spaßig und abgedreht, teils praktisch und funktional. Und in jedem Fall stark individualisierend.
„Der Cube ist ein Ausdruck der Persönlichkeit seines Besitzers – unser breit gefächertes Zubehörprogramm erlaubt ihm eine noch stärkere Personalisierung seines vierrädrigen Favoriten. Einige Accessoires sind sehr rational, andere einfach nur cool und spaßig. Mein Favorit? Die Ablagematte „Fluffy“ aus langflorigem Teppichstoff für das Armaturenbrett!”
Vincent Wijnen, Vice President Marketing, Nissan Europe
Auf einen Blick
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Karosserie-Dekors und individuelle Leichtmetallfelgen
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Stilvolle Applikationen in Chrom-Optik
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Coole Ambientebeleuchtung für den Fußraum
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Praktische Ablagehilfen
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Dreijahres-Garantie von Nissan auf alle Teile
Kubismus à la Nissan
Sie mögen es glauben oder nicht: Es gibt Cube-Besitzer, denen das Serienprodukt noch nicht individuell genug ist. Diesen Leuten kann Nissan helfen. Mit einem Zubehörkatalog, der von praktischen bis frivolen Accessoires alles bietet, was das Herz eines Cube-Fans höher schlagen lässt.
Die gute Nachricht vorab: Alle Teile können über die Nissan-Händler bezogen werden und genießen die gleiche Dreijahres-Garantie wie das übrige Auto, wenn sie mit ihm zusammen gekauft werden. Das Angebot reicht von Zierteilen in Chrom-Optik über verschiedenfarbige Leichtmetallfelgen bis zu Dekor-Sets für die Karosserie und eine stimmungsvolle Ambiente-Beleuchtung für den Fußraum.
Mit einem umfangreichen Teilesatz in Chrom-Optik lässt sich zum Beispiel das Exterieur wirkungsvoll veredeln: Der Kühlergrill erhält ein dunkel verchromtes Finish samt eines coolen 3D-Matrixdesigns. Ringe für die Nebelleuchten, eine Zierleiste für die Heckklappe und Spiegelkappen aus dem gleichen Material komplettieren das Glanz-Paket.
Spezielle Seitenschutzleisten und chromierte seitliche Schwellerrohre bieten erhöhten Schutz vor Kratzern und Schrammen. Ein in Wagenfarbe lackierter Dachspoiler gibt dem Cube einen Hauch Sportlichkeit.
Individuelle Leichtmetallfelgen
Speziell für den Cube gestylte 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sind ein optisches Highlight des Zubehörangebots. Es gibt sie in Silber, Anthrazit oder – besonders schick – in Weiß. Alternativ steht auch eine markante Radzierblende zur Wahl. Um die wertvollen Felgen gegen Diebstahl zu schützen, bietet Nissan abschließbare Radbolzen an.
Für das Interieur offeriert Nissan eine Mischung aus intelligenten, modischen oder einfach nur witzigen Details. Die inneren Türgriffe zum Beispiel haben Aussparungen für flexible Utensilienhalter– Gummibänder in Orange, Silber oder Schwarz –, mit denen sich Papiere, Stifte oder ein iPod festklemmen lassen. Ein praktischer Einsatz für den Getränkehalter ist der ideale Aufbewahrungsort für Handy, Stifte, Parkzettel und weiteren Kleinkram.
Praktische Haken – in diversen Farben und mit einem Wellendesign verziert – lassen sich an verschiedenen Stellen im Innenraum anbringen. Perfekt zum Aufhängen von Schlüsseln, kleinen Taschen oder Einkaufstüten.
Färbe mich Rot (oder Weiß, oder...)
Noch mehr Farbe ins Spiel bringen Cube-Besitzer durch einen achtteiligen Satz farbiger Applikationen, die rund um die Lüftungsdüsen und die Fensterhebertasten angebracht werden. Zur Wahl stehen rote, weiße, schwarze und silberne Teile sowie ein Satz in Kohlefaser-Anmutung.
Das Spiel mit Farben setzt sich fort in einem indirekt illuminierten Fußraum für Fahrer und Beifahrer. Freunde einer stimmungsvollen Ambiente-Beleuchtung haben die Wahl zwischen LEDs in neun unterschiedlichen Farben, deren Leuchtkraft individuell einstellbar ist. Die Lightshow an Bord des Cube wird ergänzt durch beleuchtete Getränkehalter und Einstiegsleisten. Ein heimeliges Gefühl erzeugen dagegen Teppichböden aus Velours oder die Ablagematte „Fluffy“ aus langflorigem Teppich für die Oberseite des Armaturenbretts.
Gut organisiert
Nissan hat daneben auch noch sehr praktische Extras für den trendigen Cube im Angebot: zum Beispiel einen Ladekantenschutz oder rutschfeste Matten. Vordere und hintere Einparkhilfen mit je vier Sensoren bewahren den Cube ebenso wie Schmutzfänger vor kleineren Schäden beim Parken oder durch Steinschlag. Auch eine abnehmbare Anhängerkupplung ist zu bekommen, desgleichen ein Fahrradträger, ein Dachträger und Skiboxen.
Der Eiszeit-Cube
Die vielleicht witzigsten Zubehörteile sind die beiden Dekor-Sets für die Außenhaut des Cube. Der eine Aufkleber-Satz hat „natürliche Elemente“ zum Thema, der zweite entführt den Cube in kältere Klimazonen – mit Ice-Cube-Motiven samt dreidimensionalem Ice Cube-Logo.
„Der Cube spricht Individualisten an. Und diese Individualisten wollen, dass sich ihr Cube von einem standardmäßigen Markenkollegen abhebt. Alle speziell für den Cube entwickelten Accessoires wurden voll getestet und entsprechen sämtlichen von Nissan aufgestellten Standards bezüglich Haltbarkeit und Qualität“, betont Laurent L’Epine, Vice President After Sales, Nissan Europe. „Aber sie erfüllen genauso auch unseren Anspruch in Sachen Spaßfaktor – und passen damit perfekt zum selbstbewussten Charakter des Cube.“
DIE CUBE-STORY
Nach einer Million in Japan verkauften Autos und zwei Modellgenerationen schickt Nissan den Cube nun auf Weltreise. Dies ist seine bisherige Erfolgsgeschichte...
„Von der Popularität des ersten Cube waren wir nur verblüfft, doch vom Erfolg der zum Kultgegenstand erhobenen zweiten Generation dann geradezu überwältigt. Jetzt blicken wir gespannt den Reaktionen auf die dritte Version entgegen...“
Pierre Loing, Vice President Product Planning, Nissan Europe
Auf einen Blick
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1. Generation von 1998-2002
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2. Generation von 2002-2008
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3. Generation 2009-
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Variationen des Themas:
• Siebensitziger Cube3
• Elektrostudie Denki Cube
Quadratisch, praktisch, gut
Der Cube ist die Lösung für ein spezifisch japanisches Problem: Die überfüllten Straßen des Inselreiches verlangen nach kompakten Wagen, die zugleich genügend Platz für Familien bieten. Nissans Antwort auf dieses Anforderungsprofil war ein Auto, dass dank eines hohen und quadratisch anmutenden Aufbaus mehr Platz als vergleichbare Modelle besaß – ohne im Gegenzug mehr Verkehrsfläche zu besetzen. Der Name für das kubische Gefährt drängte sich quasi von selbst auf.
Aufbauend auf der Bodengruppe des Nissan March (Micra in Europa) übernahm der erste Cube die meisten Stylingelemente noch von seinem Genspender. Das Design war konservativ, doch füllte der Neuling trefflich die Lücke zwischen dem Micra und dem größeren Sunny.
Der 1998 eingeführte Cube I wurde vom bekannten 1,3-Liter-Vierzylinder-Motor des Micra angetrieben, der seine Kraft über eine Vierstufen-Automatik auf die Vorderräder abgab. Zu den wichtigsten Optionen des ausschließlich in Japan vertriebenen Modells zählten eine Version mit Allradantrieb und ein stufenloses CVT-Getriebe.
Die Legende rollt an
Nach vier Jahren Laufzeit legte Nissan 2002 mit dem zweiten Cube dann den Grundstein für eine kleine automobile Legende. Denn das von Designer Hirotada Kuwahara gezeichnete Modell führte erstmals die bis heute so unverwechselbare Form des Cube ein.
Als der in jeder Hinsicht unkonventionelle Cube II erschien, unterschied er sich radikal von allem, was sonst auf japanischen Straßen fuhr. Der streng vertikale Aufbau verband gerade Linien mit gerundeten Ecken. Gekrönt wurde die Design-Ikone von einem asymmetrischen Heckfenster, das sich auf der Beifahrerseite nahtlos um die C-Säule herumzog.
Der Cube II basierte auf der Bodengruppe des March (Micra) der dritten Generation; der 1,3-Liter-Benziner wurde erneut mit Automatik oder CVT-Getriebe verblockt. Obwohl auch diesmal nicht für den Export vorgesehen, erwarb der Kultbegründer über das Internet sowie Artikel in Mode-, Design- und Automobilfachzeitschriften schnell internationale Reputation. Bald machten sich erste Länder für eine Einfuhr des originellen Japaners stark – doch war es ironischerweise gerade die Heckpartie, welche eine Verbreitung außerhalb Japans verhinderte.
Das Problem der Asymmetrie
Das große Hindernis hieß Linksverkehr – wie er neben Japan auch in Großbritannien, Indien, Australasien und Teilen des südlichen Afrikas bis heute üblich ist. Um den Cube auf Märkten mit Rechtsverkehr – vor allem Europa und Nordamerika – verkaufen zu können, wäre eine komplette Neukonstruktion nötig gewesen. Entweder hätte Nissan das asymmetrische Layout ganz eliminieren oder den Cube – wie nun beim Cube III – in zwei spiegelbildlichen Ausprägungen anbieten müssen. Erschwerend hinzu kamen die in Japan übliche Lenkradschaltung und der fehlende Diesel. So nahm es nicht Wunder, dass Begehrlichkeiten aus Übersee mit Hinweis auf die hohen Umbaukosten schon im Keim erstickt wurden.
Selbst ein Rechtslenker-Markt wie Großbritannien wurde nicht mit dem Cube beglückt. Die teuren, für eine Homologation jedoch unumgänglichen Modifikationen sprengten den finanziellen Rahmen. So kamen nur wenige Autos als persönliche (Grau) importe nach Europa – speziell nach England, wo ein besonders rühriger Cube Owners Club existiert.
In die Länge gestreckt
Den Cube II hielt Nissan bis 2008 im Programm – er erfuhr in dieser Zeit deutlich mehr Änderungen und Verbesserungen als sein Vorgänger. Schon 2004 stellte man ihm den Cube3 oder Cubic zur Seite – eine gestreckte Variante mit sieben Sitzplätzen. Mit einem von 2.360 auf 2.600 Millimeter verlängerten Radstand und einer von 3.730 auf 3.900 Millimeter gewachsenen Länge bot der Cubic noch mehr Raum. Doch bedurfte es höchstens durchschnittlich großer japanischer Insassen, um den Kubisten bis auf den letzten Platz zu füllen. Beim neuen Cube geht es jedenfalls deutlich kommoder zu – er bringt fünf Passagiere in einer nochmals 80 Millimeter längeren Kabine unter.
2005 profitierten Cube und Cubic von einem neuen Motor – dem 1,5-Liter-Aggregat der HR-Reihe aus dem neu vorgestellten Nissan Tiida. Zugleich bot Nissan als Option den neu entwickelten Allradantrieb e4WD an.
Dieses System kam ohne die sonst mit einem 4x4-Antrieb verbundenen Gewichts- und Kostennachteile aus. Das Zusatzgewicht beschränkte sich auf 80 Kilo, auch der Verbrauch wurde kaum negativ tangiert. Der die Hinterräder nur bei Bedarf antreibende E-Motor fand nebst elektromagnetischer Kupplung und Reduktionsgetriebe unter dem Kofferraumboden Platz. Ergänzt wurde das Paket um einen vom Verbrennungsmotor angetriebenen Generator und ein Steuergerät für den Allradantrieb.
Erst wenn die Steuerzentrale Schlupf an der Vorderachse meldete, setzte der Elektromotor mit seiner Arbeit ein – durch die zusätzlich angetriebenen Hinterräder verdoppelte sich bei niedrigen Geschwindigkeiten dann das Gripniveau. Bei schnellerer Fahrt schaltete sich das kostengünstige und vergleichsweise simple e4WD-System dagegen automatisch ab.
Cube unter Strom
Auf der New York Auto Show des Jahres 2008 erschien mit dem Denki (japanisch für elektrisch) Cube eine Studie mit Elektroantrieb und Lithium-Ionen-Batterien. Journalisten und andere interessierte Beobachter aus aller Welt erhielten Gelegenheit, tiefer in die Geheimnisse dieses Vorzeigeobjekts einzutauchen und sich von der hohen Elektrowagen-Kompetenz Nissans zu überzeugen. Was damals noch keiner ahnte – unter der Haut des Stromers steckte bereits der Antriebsstrang des Nissan LEAF, dem ersten für eine Großserienfertigung bestimmten Elektroauto des Unternehmens.
In den ersten zehn Jahren hat Nissan in Japan über eine Million Cube verkauft. Dort ist die dritte Generation schon seit Ende 2008 zu haben, Nordamerika – wo der Wagen mit einem 122 PS starken 1,8-Liter-Motor und optionalem e4WD-Antrieb ausgestattet wird – folgte Mitte 2009. Nun ist Europa an der Reihe – und es scheint, als würde die Cube-Story erst jetzt richtig spannend werden.